Kosmetik: Färbemittel können schaden
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Färbemittel können Haarboden schädigen
Auch die Kopfhaut verfügt über eine normale Bakterienflora, die krankmachende Bakterienarten und Pilze in Schach hält. Damit werden unter anderem Schuppen verhütet. Chemische Haarfarben der Brauntöne enthalten oft p-Phenylendiamin, eine Substanz, welche ausgerechnet diese normalen Bakterienarten Staphylococcus epidermis und Micrococcus luteus angreift. So erhalten schädliche Bakterien wie Staphylococcus aureus und Pseudomonas aeruginosa, die offenbar den Angriff der Haarfarbe besser überstehen, die Oberhand, schreibt das angesehene amerikanische Wissenschaftsmagazin New Scientist. Wenn Sie also Ihre Kopfhaut gesund erhalten wollen oder sich bereits über Schuppen beklagen müssen, sollten Sie vielleicht die Haarfarbe wechseln oder auf Pflanzenfarbe umsteigen. Es gibt auch gemischt pflanzlich-chemische Haarfarben. Achten Sie dabei auf p-Phenylendiamin.