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So kommt ein Heuschnupfen zustande

von Sylvia Schneider

Beim Einatmen kommen Ihre Schleimhäute in Kontakt mit dem Blütenstaub, den Pollen. Er wirbelt vor allem vom Frühjahr bis zum Sommer durch die Luft. Auf den Schleimhäuten sondern die Pollen einen pflanzlichen Eiweißstoff ab. Der Organismus betrachtet diesen Eiweißstoff als Feind und beginnt, ihn zu bekämpfen. Dazu bildet er vermehrt Antikörper. Diese Antikörper verbinden sich mit der allergieauslösenden Substanz. Nun tritt der Abwehrstoff Histamin auf den Plan, der die akuten allergischen Beschwerden auslöst. Vor allem erweitern sich die Blutgefäße in den Schleimhäuten. Die Folge: Rötung, Schwellung, Juckreiz. Gefürchtet ist die Wanderung der Pollen in die Bronchien, denn das kann unter Umständen asthmatische Anfälle auslösen.

Diese Naturheilverfahren überstützen Ihren Kampf gegen die Pollen:

  • Akupunktur
  • Eigenbluttherapie
  • Neuraltherapie
  • Homöopathie
  • Entspannungsverfahren
  • Kuren am Meer oder im Hochgebirge
  • orthomolekulare Therapie
  • Heilpilze.
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