Heuschnupfen: Heuschnupfen und Homöopathie
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GNL5356
Heuschnupfen reagiert auf homöopathische Mittel
In der Behandlung der jahreszeitlich bedingten allergischen Rhinitis („Heuschnupfen“) haben sich homöopathische Mittel genauso bewährt wie die bisher meist schulmedizinisch verordneten Antihistaminika. Ihre Wirkung ist inzwischen auch in klinischen Studien belegt. So hat ein Überblick über 11 Studien gezeigt, daß die homöopathische Anwendung von Galphimia glauca die Beschwerden bei Heuschnupfen deutlich lindert. Auch der Luffa-Schwamm hat sich – homöopathisch zubereitet – bei Heuschnupfen als wirksam erwiesen.
In jüngster Zeit wurde in einer großen Studie, an der sich mehrere Arztzentren beteiligten, eine fixe Kombination aus drei homöopathischen Mitteln – Galphimia glauca, Luffa operculata und Histaminium – gegen die konventionelle Behandlung mit dem etablierten allopathischen Mittel Cromoglicinsäure geprüft.
Beide Behandlungsformen wirkten bei insgesamt 146 Patienten rasch und nachhaltig. Doch während Cromoglycinsäure gelegentlich eine Überempfindlichkeit mit Kopf- oder Gelenkschmerzen, Zungenschwellung oder Hautausschlag hervorruft, zeigte das homöopathische Mittel keine unerwünschten Reaktionen des Körpersystems.
Kombinationspräparate mit den drei homöopathischen Mitteln gibt es rezeptfrei in Apotheken.
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