Hautkrebs entsteht durch das abnorme Wachstum von Hautzellen. Zu den am weitesten verbreiteten Formen gehören unter anderem Basalzellkrebs – Diese Hautkrebsform tritt meist nach dem 40. Lebensjahr auf, besonders bei hellhäutigen Menschen. Sie verbreitet sich selten im Körper und ist eigentlich immer heilbar.

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Therapien gegen Hautkrebs und präkanzeröse Veränderungen hängen von deren Größe, Art, Tiefe und Fundort ab. Die meisten Therapien nutzen eine örtliche Betäubung bei ambulanter Behandlung. Hier sind die Möglichkeiten, wie man Hautkrebs behandeln kann...

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Gehen Sie möglichst nur kurz in die Sonne. Denn Sonnenschutzmittel bieten Ihnen keinen Schutz vor Hautkrebs! Im Gegenteil: Da sie Sonnenbrände hinauszögern, legen sich viele Menschen in falschem Vertrauen mit ihnen erst recht in die pralle Sonne. Allerdings sind kürzere Aufenthalte sogar erwünscht, da sie für die Vitamin-D-Produktion nötig sind.

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Niemand kennt Ihre Haut so gut wie Sie. Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihre Haut regelmäßig und sorgfältig nach Veränderungen absuchen. Ein Hautarzt sollte alle Stellen untersuchen, die leicht zu bluten anfangen (z. B. nach dem Abtrocknen), rot oder schuppig aussehen oder die Sie nicht sehen können.

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Die ultraviolette Strahlung des Sonnenlichts kann zu Hautschäden und zu Hautkrebs führen. Das ist bekannt. Trotzdem suchen immer mehr Menschen in der lichtarmen Winterszeit Sonnenstudios auf, die mit ihrem künstlichen Sonnenlicht sogar noch gefährlicher sind. Wie jetzt eine schwedische Studie zeigte, ist der Besuch eines Sonnenstudios gerade in der Winterszeit am wenigsten zu empfehlen!

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+ + + News zu "Hautkrebs" + + +

Kaffee senkt Risiko für weißen Hautkrebs

31.10.2011 16:00 

Wenige Lebensmittel erwecken das Interesse von Wissenschaftlern immer wieder neu, so wie Kaffee. Eine neue Studie zeigt nun, dass das schwarze Gebräu nicht nur wach machen kann, sondern auch einen []

Können Autoscheiben Hautkrebs erregende Sonnenstrahlen abblocken?Warum Sie Hautveränderungen auf keinen Fall ignorieren dürfenSonnencreme muss regelmäßig neu aufgetragen werden

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Wenn die DNA beschädigt ist, wirkt sich das negativ auf den kontrollierten Ablauf innerhalb der Zelle aus. DNASchäden können durch UV-Strahlen der Sonne und handelsübliche Höhensonnen sowie Sonnenbänke verursacht werden. Diese Bestrahlung kann Hautzellen zu unkontrolliertem Wachstum veranlassen, sodass sich ein Hautkrebs entwickelt.

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Melanome lassen sich gewöhnlich heilen, wenn Sie sie frühzeitig entdecken. Folgen Sie dieser A-B-C-D Regel zur Selbstuntersuchung, die von der amerikanischen Dermatologen-Akademie entwickelt wurde...

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Männer werden von Sonnenstrahlen wesentlich mehr bedroht als Frauen. Mehr Männer als noch vor zehn Jahren erkranken heute am schwarzen Hautkrebs. Davor warnt jetzt die Deutsche Krebshilfe und die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP). Männer haben nach Erkenntnis dieser Organisationen auch schlechtere Überlebenschancen, wenn es sie trifft.

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Umfangreiches Informationsmaterial über Hautkrebsfrüherkennung und Risiken übermäßiger UV-Exposition sowie weitere hilfreiche Adressen erhalten Sie von der Kommission zur Früherkennung von Hautkrebs, Postfach 20 11 44, 20246 Hamburg.

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Übersicht: Hautkrebs

Hautkrebs ist grundstäzlich ein Sammelbegriff für jegliche bösartige Veränderung der Haut, wie beispielsweise Basalzellkarzinom, Spinaliom, malignes Melanom, kutane Lymphome, Kapois-Sarkom, Fibrosarkom, Schweiß – und Talgdrüsenkarzinom, Angiosarkom, Myosarkom und Merkelzellkarzinom. Umgangssprachlich wird Hautkrebs aber oft synonym für das maligne Melanom verwendet.

Zu den größten Risikofaktoren für Hautkrebs gehört eine helle und somit sonnenempfindliche Haut – allgemein gilt, dass bereits eine leichte Bräune ohne Sonnenbrand zu Genschäden führen kann. Auch eine hohe Anzahl von Leberflecken, insbesondere, wenn sie größer als 5 mm sind, stellt ein nicht zu unterschätzendes Risiko dar. Auch die Unterdrückung der körpereigenen Abwehr, wie sie beispielsweise nach einer Organtransplantation oder bei Vorliegen einer Autoimmunerkrankung nötig sein kann, steigert das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken.

Eine Früherkennung von Hautkrebs und somit frühere Behandlung kann Leben retten, weshalb in Deutschland allen Personen über 35 Jahren alle zwei Jahre ein vom Dermatologen durchgeführtes Hautkrebsscreening zu steht, das von den Krankenkassen voll bezahlt wird.

Die Behandlung von Hautkrebs hängt von der Krebsart sowie dem Stadium, in dem sich der Hautkrebs befindet, ab und muss individuell angepasst werden.

Lesen Sie hier mehr darüber, warum Immunhemmer das Risiko für Hautkrebs erhöhen, wie die richtige Vorbeugung aussieht und wie gefährlich Ihr Leberfleck wirklich ist.