Haarausfall: Achten Sie auf Zink
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Sehr häufig verbergen sich hinter Haarverlust unerkannte Vitalstoffmängel. Achten Sie ganz besonders auf Ihre Versorgung mit dem Spurenelement Zink. Mediziner des Necker-Hospitals in Paris konnten 1988 zeigen, dass Zink die schädliche Testosteron-Wirkung in der Haarwurzel unterdrückt - ähnlich wie das wissenschaftlich erprobte Haarwuchsmittel Propecia®.
Mehrere Studien weltweit haben seitdem ergeben, dass Zink (2 x täglich 10 bis 20 mg über einen Zeitraum von zwei bis sechs Monaten) die beginnende Glatzenbildung stoppen kann.
Wenn Sie ein Zinkpräparat anwenden, sollten Sie es etwa eine Stunde vor einer Mahlzeit einnehmen. Das erhöht seine Bioverfügbarkeit.