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Zink, Biotin und Traubensilberkerze: Die besten Naturheilmittel, wenn sich Ihre Haare dünne machen

Es gibt wohl kaum eine Erkrankung, die medizinisch gesehen ungefährlicher ist als der Haarausfall. Dennoch leiden die betroffenen Frauen und Männer darunter psychisch so stark, dass ihnen fast jedes Mittel recht ist, um den schleichenden Rückgang der Haarpracht zu stoppen.

Doch kaum etwas, was auf dem Markt ist, ist wirklich sein Geld wert – fallen Sie nicht auf die Versprechungen der vielen Anbieter angeblicher Wundermittel herein. Wenn Sie selbst betroffen sind, sollten Sie lieber einmal in Ruhe überlegen, was die wahren Ursachen Ihres Haarverlustes sein könnten. Wir geben Ihnen in diesem Beitrag einen Überblick, welche Faktoren Sie dabei unbedingt in Betracht ziehen sollten. Leiden Sie eventuell an Stress und Überlastung? Könnten Ihre Medikamente, die Sie wegen einer chronischen Krankheit nehmen, möglicherweise die Ursache sein? Oder kommen Ernährungsmängel in Frage? Lesen Sie außerdem, mit welchen Vitalstoffen Sie den Haarverlust aufhalten können.

So wächst ein Haar

Haare wachsen in speziellen Hautorganen, den Follikeln, heran. Dabei verhornen die Zellen der Haarwurzel immer mehr und werden langsam nach oben geschoben.Wichtig für das Wachstum ist die Haarpapille. Sie versorgt die Haarwurzel mit Nährstoffen. Ihr Gewebe ist sehr stoffwechselaktiv und daher auch extrem anfällig bei Vitalstoffmängeln.

Täglich 100 Haare weniger ist normal

An Haarausfall leiden in Deutschland fast 40 Millionen Frauen und Männer. Letztere sind in einer Hinsicht sicherlich besser dran: Beim männlichen Geschlecht gelten „Geheimratsecken“ oder auch schon eine ausgeprägte Glatze als normale Alterserscheinung, und der gesellschaftliche Druck, etwas dagegen zu unternehmen, ist weniger stark. Bei Frauen dagegen ist der Leidensdruck meist wesentlich größer. Denn schütteres Haar ist mit dem gängigen weiblichen Schönheitsideal kaum zu vereinbaren.

Aber ab wann kann überhaupt von krankhaftem Haarausfall gesprochen werden? Auf der gesamten Kopfhaut wachsen immerhin bis zu 150.000 Haare. Völlig normal ist es, wenn Ihnen davon täglich etwa 100 verloren gehen. Keine Sorge, sie wachsen nach einer kurzen Ruhephase der Haarwurzel in der Regel bald wieder neu.

Haarausfall: Männliche Hormone können schuld sein

Kritisch wird es dagegen, wenn Sie länger als vier Wochen mehr als 100 Kopfhaare pro Tag verlieren. Dann sollten Sie einschreiten, denn dieser Verlust lässt sich auf Dauer nicht ausgleichen.

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