Gewöhnlicher Haarausfall – androgenetische Alopezie – ist für 95 % des Haarverlustes bei Männern und Frauen verantwortlich. Androgene sind testosteronähnliche Hormone, die das Haarwachstum beeinflussen. Erbfaktoren bestimmen das Alter, in dem der Haarausfall beginnt, ebenso wie Geschwindigkeit, Muster und Ausmaß des Haarverlustes.

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Beim kreisrunden Haarausfall ist der Haarverlust auf eng umgrenzte Gebiete der Kopfhaut beschränkt. Als Ursache wird eine fehlgeleitete Immunreaktion vermutet. Dagegen können beim diffusen Haarausfall sämtliche Bereiche betroffen sein. Hier sind die Haarwurzeln oft nicht ausreichend mit Nährstoffen versorgt.

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Mehrere Medikamente, Minoxidil, Finasterid, und 17a-Östradiol, sind von den Gesundheitsbehörden für die Behandlung der androgenetischen Alopezie zugelassen. Minoxidil (Rogaine®, Generika) ist rezeptfrei für Männer und Frauen erhältlich. Es ist eine Flüssigkeit, die 2-mal täglich in die Kopfhaut eingerieben wird.

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Frauen mit empfindlichem Haar sollten einige Punkte beherzigen. Zum Beispiel sollten Sie die Haare nicht öfter als ein- bis zweimal pro Woche waschen, immer mit milden Shampoos (evtl. Baby-Shampoos). Die Haare nicht heiß föhnen, dies kann die Haarwurzel schädigen und Haarausfall beschleunigen.Vorsicht bei Dauerwellen und anderen strapazierenden Prozeduren...

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+ + + News zu "Haarausfall" + + +

So viele Haare dürfen Sie täglich verlieren

16.12.2011 06:00 

Etwa zwei Millionen Haare wachsen verteilt über Ihren ganzen Körper. Jedes der Kopfhaare wächst bei einem gesunden Menschen mit einer Geschwindigkeit von rund einem Zentimeter im Monat. Dies ist den []

Haarausfall weist auf erhöhtes Prostatakrebsrisiko hinHaarausfall: Durchaus von Vitalstoffmangel ausgelöstHaarausfall: Nur in seltenen Fällen durch Vitalstoffmangel ausgelöst

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Haarausfall bei Frauen ist meist nicht so auffällig wie bei Männern, weil Frauen ihren vorderen Haaransatz behalten. Bei Frauen dünnen die Haare meist gleichmäßig auf dem ganzen Oberkopf aus. Der Haarverlust kann schon in der Jugendzeit oder in den 20ern einsetzen und wird im Laufe der Jahre immer deutlicher.

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Wenn hinter Ihrem Haarausfall ein unerkannter Vitalstoffmangel steckt, könnte Ihnen Folgendes helfen. Zum Beispiel Zink (Tagesdosis 15 bis 25 mg) unterdrückt die schädliche Wirkung des männlichen Hormons Testosteron in der Haarwurzel. Biotin (Tagesdosis 2,5 bis 5 mg) gehört zu den B-Vitaminen und fördert Stoffwechselreaktionen, die für das Haarwachstum wichtig sind, z. B. den Einbau schwefelhaltiger Aminosäuren...

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Vor Kurzem haben Sie festgestellt, dass Ihr Haupthaar über den Schläfen dünner geworden ist. Sie wünschen sich zwar keinen zurückweichenden Haaransatz wie bei Ihrem Bruder, der 10 Jahre älter ist, aber was kann man schon tun? Ausdünnende Haare kommen sowohl bei Männern als auch bei Frauen vor. Aber entgegen den viel versprechenden Aussagen der Werbung gibt es meistens keine Heilung.

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