Gürtelrose: Gegen den Schmerz
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GNL5356
Bei einer Gürtelrose nehmen Ihnen diese Verfahren die Schmerzen
Akupunktur:
Nadelung rund um den Ausschlag der Gürtelrose sowie zugehöriger Punkte auf dem Blasenmeridan und Windausleitungspunkte je nach befallenem Körperbereich (Segment).
Neuraltherapie:
Unterflutung des an Gürtelrose erkrankten Hautbezirks mit lokalen Betäubungsmitteln, z. B. Procain, Mischinjektionen mit Vitamin B12 oder auch Schlangen- Reintoxinen (Horvi-Therapie)
Homöopathie:
Gabe individuell ausgewählter Mittel, v. a. Rhus toxicodendron, Mezereum, Ranunculus bulbosus, Mercurius solubilis und Theridion sowie Herpes-Nosoden und als Komplexpräparat Gelsemium Oligoplex.
Bei sehr starken Schmerzen sind übergangsweise stärkere rezeptpflichtige klassische Schmerzmittel wie Tramadol, Novaminsulfon oder auch Opiate gerechtfertigt, die Ihnen Ihr Arzt verschreibt.