Depressionen: Behandlung auch ohne Medikamente möglich
Dr. Martina Hahn-Hübner in Täglich Gesund zum Thema Depression
vom 26. Mai 2011, 16:00 Uhr
GNL5356
Frau Andrea D. möchte Folgendes wissen:
Muss ein Mensch, der unter Depressionen leidet, immer Medikamente nehmen? Oder kann er auch ohne solche Mittel die Depression in den Griff bekommen?
Liebe Andrea,
es ist durchaus möglich, auf Antidepressiva zu verzichten - zum Beispiel, wenn eine Psychotherapie durchgeführt wird. Im Rahmen dieser Therapie muss der Betroffene dann einen Tagesablauf erhalten und positive Erlebnisse und Tätigkeiten in diesen Ablauf einbauen.
Allerdings ist so eine nicht-medikamentöse Therapie nicht leicht. Denn vielen Erkrankten fällt es nicht so leicht, sich zu überwinden und wieder aktiv am Leben teilzunehmen. Studien haben aber gezeigt, dass die Patienten wieder aktiver werden, wenn sie einmal ein Erfolgserlebnis hatten.
So eine Therapieform kann aber nur bei leichter bis mittelschwerer Depression alleine angewandt werden - bei schweren Depressionen sollte immer auch ein Antidepressivum verwendet werden.
Bleiben Sie gesund,
Ihre Dr. Martina Hahn-Hübner
ähnliche Beiträge
Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von aschenputtl (31.05. 2011 11:46 Uhr):
Hallo an alle Leser, denen dieses Thema interessiert! Nein, man muß nicht diese Medikamente wie Antidepressiva nehmen! Ich spreche aus eigener Erfahrung, hatte selbst schwere Depressionen, und weiß dass man sich auch mit Natürlichen Kräutern helfen kann! 1. Ist es wichtig diese Krankheit Ernst zu nehmen und sich eine Auszeit zu nehmen, und sich endlich mal wirklich mit sich zu beschäftigen, denn dieses weiterfunktionieren mit Antidepressiva und trotzdem noch zur Arbeit gehen ist finde ich absolut verkehrt! 2. Antidepressiva betäubt und macht die Patienten gefügig für die Psychiater, so wird der Individuelle, meistens feingeistige Mensch zum groben Egoisten geformt um an der Masse angepasst zu werden, sprich bist du Depressiv weil du merkst dass etwas nicht stimmt in unserem System, Gesellschaft, oder auch Familie, wirst du umgeformt zu dem was die anderen sind, um zu überleben, also zur groben unmenschlicher egozentrischer Ellbogenmentalität. Durch Antidepressiva verliert sich das Zarte im Menschen, denn wir sind mehr als nur Fleisch und Blut, es ist mehr hier bei uns, als Arbeit und Geld, denn wir sind auch Natur und Geist und die Depression will uns nur zurückrufen, dort hin wo wir eigentlich wirklich SIND. Bitte mein Appell an alle Depressive, Ja ihr habt Recht mit eurer Depression, es ist Scheiße, die Welt ist sch...! Aber es gibt auch eine schöne helle Welt hier neben der Dunklen, die ihr nicht seht. Kehrt zurück zur Natur und lasst euch nicht zu dem machen, was uns eigentlich Krank macht! Nehmt eine Auszeit, Geht doch für eine Zeit lang in die Berufsunfähigkeitspension, somit sind die Geldsorgen Existenzängste fürs erste weg und ihr habt Zeit. Nehmt euch die Zeit auf euer Innerstes zu hören, denn nicht umsonst weint eure Seele, für jede Trauigkeit gibt es einen klaren Grund, sei es Geschehnisse aus der Kindheit oder in der Partnerschaft, was auch immer, für jede Krankheit gibt es einen Hintergrund, denn man vielleicht mit Antidepressiva betäuben kann aber niemals löst. So ist unsere moderne Ärzte-menthalität; Problem wegschnipseln anstatt die Ursache des Problems zu betrachten. Jeder muß für sich selbst finden, was der richtige Weg ist. Ich, in meinen Fall habe z.b. keinen passenden wirklich mitfühlenden Therapheuten gefunden, und wollte absolut keine Antidepressiva nehmen. - Ich habe mir durch Träume, - Traumdeutung, Zugang zum Unterbewußtsein genommen und auf diese Weise mich selbst therapiert. - Auch habe ich meiner Mutter, Schwester, Partner meine Probleme und Ängste nicht verborgen und allles gesagt, was an Wut und Enttäuschung da war, somit hatten sie die Chance einer Wiedergutmachung, und ich hatte die Chance Dinge aus deren Perspektive oder aus 3.Sicht zu betrachten oder auch zu verstehen. Somit konnte zb meine Mutter, einmal wirklich Mutter für mich sein. 3. War Gebet, die Suche nach Gott eine große Hilfe, und das Lesen von solchen Büchern. 4. Hab ich mir dass alles durch ein sehr altes Heilkraut, was schon lange illegal ist, ermöglicht! Dieses Heilkraut ist bekannt für Ihre Antidepressiv-wirkung, aber leider als die Einstiegsdroge verpöhnt und verfolgt. Ja, es ist richtig, dass wenn man dieses Heilige Kraut dementsprechend missbraucht, es zur Drogensucht führt, aber, es ist auch ein Glas Rotwein jeden Sonntag äußerst gesund, was täglich zugeführt zum Alkoholmißbrauch genutzt werden kann. Also jede Substanz ob Alkohol, Kaffee, usw. ist nicht von Haus aus eine Böse Droge, sondern wird es erst, durch die Person, die es zu dem macht. Wer Hf gebraucht um sich wegzublenden und von seinem Problemen frei zu sein, der wird dann wirklich zu nächsten harten Droge greifen müßen, weil dieses Kraut auf Dauer nicht so wirkt, darum Einstiegsdroge. Dieser jenige wäre von Haus aus auch ohne Hf, mit dieser Einstellung, ein Drogenabhängiger geworden. Wer aber Hf gebraucht um in sich zu finden und zu meditieren, mit seinem innersten Selbst zu sprechen, der wird finden den Weg aus der Depression und zurück zu SICH und zur Natur, und zu dem was wir eigentlich sind. Ich bin meinen Weg gegangen, was auch seine Zeit gebraucht hat, aber letzendes bin ich vollkommener und bin am richtigen Fleck, dort wo ich besser wirken kann, als zuvor, dort wo ich mit all meinen Begabung und Fähigkeiten der Allgemeinheit mehr nütze und glücklicher bin, als zuvor als angesehene Angestelle, wo ich so war wie es sich gehörte.
Antworten