Das 1 mal 1 der naturnahen und schlanken Ernährung

in Naturmedizin aktuell
vom


von Sylvia Schneider

  • Essen Sie so vielfältig wie möglich. Der Mensch ist ein Allesfresser und braucht von allem etwas. Legen Sie sich keinerlei Beschränkungen auf. Es kommt vor allem auf die richtige Zusammenstellung an.
  • Genießen Sie so oft es geht frisches Obst und Gemüse – wenigstens zwei Stück Obst, einen Salat und/oder eine große Portion Gemüse am Tag.
  • Setzen Sie Kartoffeln, Nudeln, Reis und Brot möglichst häufig auf den Speiseplan. Bevorzugen Sie dabei Bio-Ware.
  • Essen Sie regelmäßig Fleisch und Fisch – es muss allerdings nicht jeden Tag sein, ein- bis zweimal die Woche reicht. Kaufen Sie hochwertiges Biofleisch.
  • Täglich sollten Sie hingegen Milch und Milchprodukte verzehren. Diese dürfen ruhig fettarm sein.
  • Achten Sie auf versteckte Fette: In Wurst, Käse, Gebäck und Desserts verbirgt sich meist viel Fett von nicht besonders erstrebenswerter Qualität. 70 bis 90 Gramm Fett täglich sind ausreichend – es sollte überwiegend pflanzlicher Herkunft sein (Olivenöl, Rapsöl).
  • Mit Zucker, Salz und Mehl sollten Sie sparsam umgehen. Würzen Sie mit frischen Kräutern und Gewürzen.
  • Machen Sie so oft es geht einen Bogen um industriell verarbeitete Lebensmittel, kochen Sie lieber öfter frisch und selbst. Das bedeutet natürlich nicht, dass Sie sich nicht gelegentlich auch mal Fastfood gönnen können.
  • Bereiten sie die Speisen möglichst schonend zu, damit Ihnen möglichst viele Nährstoffe erhalten bleiben.
  • Trinken Sie ausreichend. Sie brauchen etwa zwei Liter Flüssigkeit am Tag - am besten Wasser, egal ob aus der Leitung oder aus der Flasche.

Die Grundsätze einer ökologischen Ernährung lauten:


  • Pflanzliche Lebensmittel rangieren vor tierischen.
  • Das Hauptgewicht der Nahrung liegt auf Obst und Gemüse. Die Hälfte davon können Sie mit Rohkost bestreiten.
  • Lebensmittel werden so wenig wie möglich verarbeitet.
  • Die Speisen werden aus frischen Lebensmitteln, schonend und mit wenig Fett, zubereitet.
  • Die Nahrungsmittel sollten so oft wie möglich frei von Zusatzstoffen sein, möglichst wenig bearbeitet und keine vorgefertigte Kost.
  • Die Lebensmittel sollten am besten aus der Öko-Branche stammen.

von
Sylvia Schneider

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