Daran erkennen Sie eine Depression
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell zum Thema Depression
vom 18. November 2009, 13:19 Uhr
GNL5223
- Niedergeschlagenheit
- langanhaltende, oft grundlose Traurigkeit
- Gefühl der Leere und Hoffnungslosigkeit
- Antriebslosigkeit
- übertriebene Verletzlichkeit
- morgens nicht aufstehen können
- nagende Selbstzweifel
- Isolation und Rückzug
- Schlaflosigkeit
- Kopfweh und Schwindel
- Todesgedanken
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von armin bacher (18.11. 2009 15:15 Uhr):
ihr atikel bezüglich depressionen bedarf einiger ergänzungen meinerseits. ich habe vor geraumer zeit psychologie mit nebenfach psychiatrie studiert. in der psychiatrie wird unterschieden zwischen endogener, endomorpher und exogener depression. meine untersuchungen mit depressiven patienten haben eine hohe signifikanz mit sozialen faktoren gezeigt wohnsituation, schichtwechsel am arbeitsplatz, etc. wenn ich also davon ausgehe, dass störungen im lebensrhythmus auch störungen im körper verursachen, dann bin ich bei der endomorphen d. diese wiederum führt zur endogenen d., wobei aber das eine die folge des deren ist serielle genese. natürlich sollte es auch in der naturmedizin unbestritten sein, dass sowohl positive als auch negative felder in unserem leben vorhanden sind., sowohl physisch, als auch psychisch. negative individuen bauen negative felder auf, die sich mit den positiven überlagern. die stärkedes feldes bestimmt die wirkung.. ein individuum ist nur im kontext zu seiner umgebung zu bewerten interaktion ist man unter fröhlichen individuen, wird man automatisch auch fröhlich kollektive gestimmtheit spielt ein orchester, ist es selbverständlich aufeinander abgestimmt., damit eine harmonie entstehen kann. der depressive fühlt sich ausserhalb jeglicher harmonie und fühlt sich demnach als opfer seiner selbst. er ist nicht bedrückt, gehemmt, niedergeschlagen, etc, sondern er WIRD es. von seinen lebensumständen. er ist das opfer negativer impulse und schreibt sie auf sich selbst zu, weil es die gängigen erklärungsmodelle so wollen. übrigens, depression kommt aus dem lateinischen, soviel ich weiss, bedeutet aber genau das gegenteil. eine pression ist das aufsitzen, das niederschlagen, das zerdrücken, usw. bedeutet nach meinem wissensstand in der deutschen sprache. man sollte mal die korrekte übersetzung vom lateinische ins deutsche ermöglichen, um zu einem akzeptablen ergebnis zu kommen. stehe gerne zu einer weiteren diskussion zu verfügung mfg bacchus1at
Antworten - Kommentar von Norbert Noll (18.11. 2009 19:52 Uhr):
Es ist beschämend, daß Menschen mit Depressionen bisher mitleidig belächelt wurden, und seit dem tragischen Ende von Hr. Enke wird überall versucht mit diesem Thema Geld zu machen. Bereits 3 Tage nach dem Freitod von Hr. Enke gab es bereits das erste Ebook über Dpressionen im Internet zu kaufen!!
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