Vor der Operation
Vor jeder Operation sollten Sie den Operateur über alle eingenommenen Medikamente informieren, verschreibungspflichtige und frei verkäufliche. Nehmen Sie dann nur solche ein, die der Chirurg für unbedenklich erklärt.
Außerdem sollten Sie auch über jegliche Nahrungsergänzungsmittel oder pflanzliche Präparate sprechen, die Sie gerade einnehmen. Einige können das Blutungsrisiko erhöhen.
Wenn Sie rauchen, sollten Sie 2 Wochen vor der Operation damit aufhören, und es auch bis zu 2 Wochen danach unterlassen.
Wundheilungsstörungen und starke Narbenbildung treten häufiger bei Personen auf, die rauchen.
Es war keine leichte Entscheidung. Doch nachdem Sie mit Ihrem Arzt und dem Chirurg über die Risiken, die Vorteile sowie die anschließende Rehabilitation gesprochen haben, war die Entscheidung klar: Sie werden sich operieren lassen. Jetzt sind Sie froh, dass Sie sich für die Operation entschieden haben, denn nun können Sie die nächsten Schritte vorbereiten.
Sich einem operativen Eingriff zu unterziehen, bedeutet auch, dass Sie keine Kontrolle mehr über sich haben. Ihre Gesundheit – und vermutlich auch Ihr Leben – liegt in den Händen von anderen. Auf der anderen Seite bedeutet eine Operation aber auch, dass Sie die Kontrolle wieder erlangen.
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