Rückenoperationen: Mehr als ein Röntgenbild nötig
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Die Entscheidung für eine Operation sollte nicht allein von Röntgenbildern abhängig gemacht werden.
Im Röntgenbild werden viele Störungen des Rückens sichtbar. Aber die müssen nicht notwendigerweise Symptome verursachen oder eine Operation erfordern.
Um Ihr Problem zu diagnostizieren, werden die Ärzte eine genaue Untersuchung durchführen, einschließlich Ihrer medizinischen Vorgeschichte, einer körperlichen Untersuchung und der Anwendung bildgebender Verfahren. Dazu gehören unter anderem Röntgenaufnahmen, Myelographie, CT (Computertomographie) oder NMR (Kernspintomographie)- Aufnahmen des Rückens.
Bevor Sie sich zu einer Rückenoperation entschließen, sollten Sie vielleicht eine zweite Meinung von einem qualifizierten Neurochirurgen oder einem Orthopäden einholen. Rückenprobleme können sehr komplex sein. Für Diagnose und Therapie wird ein ganzes Team von Gesundheitsspezialisten benötigt.