Logo FID Gesundheitswissen
   
  • Startseite
  • Shop
  • Kostenlose Newsletter
  • Newsletter-Archiv
  • Kostenloses Gesundheitslexikon
  • Experten
  • Kundenlogin
  • Startseite
  • Chirurgie
  • Plastische Chirurgie
  • Was Sie über Botox wissen sollten
Schriftgröße:

  • Augenheilkunde
  • Ayurveda
  • Chirurgie
    • Plastische Chirurgie
    • Laserchirurgie
    • Minimal invasive Chirurgie
    • Narkose
    • Vor der Operation
    • Nach der Operation
    • Rückenoperation
  • Chronische Krankheiten
  • Dermatologie
  • Ernährung
  • Gynäkologie
  • Hildegard von Bingen
  • HNO
  • Homöopathie
  • Innere Medizin
  • Kneipp
  • Mondkalender
  • Naturheilkunde
  • Neurologie
  • Orthomolekulare Medizin
  • Orthopädie
  • Patientenrechte
  • Pflanzenheilkunde
  • Physikalische Therapien
  • Psychiatrie
  • TCM
  • Urologie
  • Zahnmedizin
  • Sportmedizin

Plastische Chirurgie: Was Sie über Botox wissen sollten

Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf der Übersichtsseite Plastische Chirurgie

Botox ist einer der beliebteste Faltenkiller rund um Augen, Nase und Mund. Seine Wirkung beruht darauf, dass er die Nerven der Faltenpartie lähmt. Die neuesten Erkenntnisse deuten darauf hin, dass die Falten bei sachgerechter Anwendung sogar dauerhaft weniger werden können.

Gratis Gesundheits-Tipps per E-Mail

Täglich Gesund

Der E-Mail-Dienst für Ihre Gesundheit

Dr. Martina Hahn-Hübner
Dr. Martina Hahn-Hübner
  • Garantie: Wir geben Ihre E-Mail nie an Dritte weiter.
  • Garantie: Sie können sich jederzeit abmelden.
  • Garantie: Ehrenkodex E-Mail Marketing und zertifizierter Versender.

GNL5223


Was Sie von Botox erwarten können

Botulinum Toxin A ist ein Abkömmling des Nervengifts Botulinum Toxin, das von Bakterien erzeugt wird. Das in der Schönheitschirurgie eingesetzte Botox ist jedoch die harmlosere Variante,da nur einzelne Eiweiße des ursprünglichen Giftes in hoch gereinigter Form und extremer Verdünnung enthalten sind. Das Nervengift lässt die Muskeln erschlaffen.

Winzigste Mengen – gereinigt und verdünnt – werden schon seit vielen Jahren in der Medizin erfolgreich gegen Schielen, Schiefhals, Zähneknirschen, Lidkrämpfe, Blasenentleerungsstörungen und übermäßiges Schwitzen eingesetzt. Botox bremst beispielsweise den Nervenimpuls, der für das Schwitzen zuständig ist. Bei manchen hilft Botox auch gegen Migräne und Spannungskopfschmerzen. Als Nebenwirkung verschwandenwie die Mediziner dabei beobachtetenauch Falten und Krähenfüße.

Die amerikanische Überwachungsbehörde FDA (Food and Drug Administration) erteilte dem Präparat Botox nach langem Hin und Her am 15. April 2002 die offizielle Zulassung für den Einsatz in der Schönheitschirurgie. In Deutschland wurde bislang noch kein Antrag auf Zulassung für seinen Einsatz in der Schönheitschirurgie gestellt. Womöglich weil sich der Einsatz von Botox in der Grauzone zwischen Medizin und Kosmetik abspielt und die Zuständigkeiten der Überwachungsbehörden deshalb nicht geklärt sind. Allerdings darf ein Arzt Ihnen Botox verschreiben, denn es ist für viele neurologische Leiden und Muskelkrankheiten auch in Deutschland zugelassen. Wer sich hier zu Lande Botox gegen Falten spritzen lässt, tut dies dennoch auf eigenes Risiko. Das wird in aller Regel auch vorher schriftlich vereinbart.
So funktioniert die Behandlung mit Botox

Der Stoff wird unmittelbar unter die Haut an der so genannten motorischen Endplatte, der Verbindungsstelle zwischen Nerv und Muskel, injiziert. Und zwar ganz gezielt in jene Gesichtsmuskeln, die man aus Gewohnheit – etwa beim Lachen oder wenn man sauer ist – zusammenzieht. Deshalb fältelt sich ja dort auch die Haut in unliebsamer Weise. Durch das Gift wird die motorische Endplatte blockiert. Der Nerv kann den Befehl zum Zusammenziehen nicht mehr an den Muskel weitergeben. Denn der Muskel ist nun gelähmt. Die darüber liegende Haut entspannt sich, bleibt aber auch reglos, die Falten verschwinden.

Die Behandlung mit Botox wird ambulant vorgenommen und dauert – je nach Umfang – von einigen Minuten bis zu einer halben Stunde. Für die Stirnfalten sind ein bis zwei Sitzungen nötig. Fachleute sagen, Augen und Stirn sollten in getrennten Sitzungen behandelt werden, damit man die Auswirkungen besser abschätzen kann. Etwas nachgespritzt werden kann immer, zu viel Botox ist allerdings von Übel. Denn dann ist Ihr Gesicht wie eine starre Maske, und Sie müssen die nächsten Monate abwarten, bis sich der Stoff wieder abgebaut hat. Wenn Sie eine solche Behandlung in Erwägung ziehen, sollten Sie auf alle Fälle vorher in Erfahrung bringen, wie viele Kenntnisse der jeweilige Arzt hat und wie gut er sich mit der Botox-Faltenunterspritzung auskennt.

Chirurg

ähnliche Beiträge

  • Studien zu Botox gegen Migräne nicht aussagekräftig
  • Bewährt haben sich Botox-Spritzen
  • Das sollten Sie über Laser-Technik wissen
  • So drücken Sie die sprichwörtlichen Apotheken-Preise!
  • Unterschätztes Heilwunder Pilze
  • Verletzen Sie Ihre Aufsichtspflicht!
  • Was Sie als Mann über Ihre Wechseljahre wissen sollten

Artikel bewerten

  • gut
    keine Stimmen
  • schlecht
    keine Stimmen

Kommentar abgeben

* = Pflichtfeld, bitte unbedingt ausfüllen

Kommentare

Kommentar abgeben

Weitere Beiträge zu diesem Thema

  • Lidstraffung
  • Facelifting
  • Facelifting: Diese Risiken sollten Sie kennen
  • Fettabsaugung
  • Brustvergrößerung
  • Laser-Peeling
  • Bauchdeckenstraffung
  • Atung bei permanenten Füllstoffen
  • Verschönerung nicht garantiert
  • Risiken haben keine abschreckende Wirkung
  • Das sind die häufigsten Eingriffe
  • Achtung! Viele Chirurgen sind Pfuscher
  • Ihr 9-Punkte-Programm für die Suche nach dem richtigen Arzt
  • Was Sie über Botox wissen sollten
  • Hier hilft Botox
  • Seriöse Chirurgen machen mobil
  • Die plastische Chirurgie ist im Kommen
  • Suchtgefahr
  • Wägen Sie einen Eingriff genau ab
  • Warum legen sich so viele unters Messer?
  • Achtung! Lassen Sie Botox nur vom Fachmann spritzen
  • Reaktionen auf Botox
  • Alternativen zur Facelifiting-OP
  • Faltenunterfütterung
  • Diese Botulinumtoxin-Produkte sind in Deutschland zugelassen

Kostenlose Newsletter

  • Der Mondkalender
  • Einführung in die Homöopathie
  • Fit in 8 Minuten
  • Naturmedizin aktuell
  • Rüstig statt Rostig
  • Täglich Gesund
  • Verbraucherschutz Vertraulich
Zum Archiv

Gratis Gesundheits-Tipps
per E-Mail

Täglich Gesund
  • Garantie: Wir geben Ihre E-Mail nie an Dritte weiter.
  • Garantie: Sie können sich jederzeit abmelden.
  • Garantie: Ehrenkodex E-Mail Marketing und zertifizierter Versender.




  • Webtrekk - TÜV zertifiziert
  • Trusted Email Technology
  • DDV Ehrenkodex E-Mail Marketing
  • Fairness Stiftung - Fairness Siegel
  • Impressum
  • Qualitätsgarantie
  • AGB
  • Datenschutz
  • Disclaimer

Copyright © 2003 - 2012 FID Verlag GmbH. Alle Rechte vorbehalten.