Plastische Chirurgie: Lidstraffung
Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf der Übersichtsseite Plastische Chirurgie
Erfahren Sie hier was bei einer Lidstraffung passiert und welche möglichen Risiken und Komplikationen Sie vor einem Eingriff kennen sollten.
GNL5223
Der Eingriff
In der natürlichen Lidfalte des Oberlides und knapp unterhalb des Wimpernrandes am Unterlid werden feine Schnitte gemacht. Dann löst der Chirurg die obere Hautschicht von dem darunter liegenden Unterhautgewebe und der Muskulatur. Überschüssige Haut, Muskelteile und Fett werden entfernt. Dieser Eingriff dauert pro Auge etwa 45 bis 60 Minuten und wird meist ambulant unter lokaler Betäubung vorgenommen. Sollen die Tränensäcke verschwinden, schneidet der Chirurg nur an der Innenseite der Unterlider, so entstehen keine sichtbaren Narben.
Komplikationen und Risiken
Hier kommt es relativ selten zu Komplikationen, es bestehen nur geringe Risiken. Manchmal schließen die Augen nicht mehr richtig, dann kann es zu trockenen Augen kommen. Wird zu viel Fettgewebe entfernt, ist das Ergebnis oft unschön und die Augen liegen zu tief in den Höhlen. Hängende oder ungleiche Lider müssen nachoperiert werden.
Das müssen Sie wissen
Das Ergebnis der Lidstraffung soll etwa 10 Jahre halten.