Plastische Chirurgie: Bauchdeckenstraffung
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Was passiert bei einer Bauchdeckenstraffung? Erfahren Sie hier wie die Operation verläuft und mit welchen Komplikationen und Risiken Sie eventuell rechnen müssen.
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Die Operation
Dieser Eingriff erfordert immer eine Vollnarkose. Hier macht der Operateur zunächst einen Schnitt an der Grenze der Schamhaare von einem Beckenknochen zum anderen, dann einen Schnitt um den Bauchnabel herum. Nun hebt er die Haut von der Bauchwand ab und legt die Bauchmuskulatur frei. Die geraden Bauchmuskeln werden gestrafft und befestigt, überschüssige Haut wird entfernt. Für den Nabel schneidet er ein neues Loch in die Bauchdecke.
Komplikationen und Risiken
Dieses ist ein großer und schwerwiegender Eingriff, bei dem die üblichen, teils gravierenden Risiken wie Thrombosen und Embolien bestehen. Es können Infektionen, Schmerzen, Blutergüsse, Wundheilungsstörungen und Sensibilitätsbeeinträchtigungen auftreten. Manchmal kommt es auch zu Nachblutungen. Bei entstellender Narbenbildung muss eventuell nachoperiert werden.
Das müssen Sie wissen
Starke Gewichtsveränderungen etwa durch eine Schwangerschaft können das Ergebnis schnell zunichte machen. Andererseits wünschen sich gerade Frauen oft eine Bauchdeckenstraffung, bei denen die Bauchhaut durch Schwangerschaften sehr gedehnt und ausgeleiert wurde.