Plastische Chirurgie: Alternativen zur Facelifting-OP
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Jüngeres Aussehen ohne Operation
Wenn Sie die Folgen und Risiken eines operativen Eingriffs scheuen,stehen Ihnen mittlerweile mehrere Alternativen zur Verfügung.
Alternativen zur Operation sind:
- Injektionen von Botulinum-Toxin
- Faltenunterspritzen
- Laser-Behandlung
Botulinum-Toxin („Botox“) blockiert die Signalübertragung vom Nerv zum Muskel, und die Mimikfalten glätten sich. Allerdings muss die Behandlung schon nach etwa 3 Monaten wiederholt werden. Risiken sind allergische Reaktionen, vorübergehende oder dauerhafte Nervenschädigungen sowie Muskelrückbildung.
Bei der Faltenunterspritzung werden Falten durch Füllmaterial aufgepolstert.Risiken: Allergien, Infektionen, schlimmstenfalls chronische Entzündungen, Erblindung bei unsachgemäßem Spritzen am Auge.
Neu entwickelte Laser erhitzen tiefere Hautschichten, ohne die Oberfläche zu verletzen. Die Haut wirkt schon nach einer 20-minütigen Behandlung deutlich frischer. Der Laser kann feine Fältchen, Gefäßerweiterungen und Pigmentflecken mildern. Da das Verfahren aber noch relativ neu ist, liegen bislang auch keine Langzeiterfahrungen vor.
In Anbetracht der möglichen Risiken aller hier vorgestellten Verfahren sollten Sie sich für eine Behandlung nur in die Hände eines erfahrenen Facharztes begeben. Das sind plastische Chirurgen, Hautärzte, Hals-Nasen-Ohrenärzte, Augenärzte und Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen, die den Zusatz „Plastische Operationen“ führen. Eine Schönheitsoperation ist zwar nie medizinisch notwendig, aber dennoch eine Frage des Vertrauens. Je mehr Operationen ein Spezialist durchführt, desto geringer ist Ihr persönliches Risiko.