Chi-Café hält Sie länger wach und Ihren Magen bei Laune
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell
vom 3. Februar 2011, 06:00 Uhr
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Kaffee ist eines der beliebtesten Getränke, noch vor Mineralwasser oder Bier. In Deutschland und der Schweiz liegt der pro Kopf Verbrauch bei rund sechs Kilo pro Jahr. Spitzenreiter sind die Finnen mit knapp zwölf Kilo Rohkaffee pro Kopf und Jahr. Zwar entfaltet Kaffee nachgewiesernmaßen eine Reihe günstiger Auswirkungen auf Ihre Gesundheit wie den Schutz vor Typ-2-Diabetes, Lebererkrankungen, Alzheimer-Demenz oder Morbus Parkinson, doch zu häufiger Kaffee-Genuss kann Ihren Magen- und Darm-Trakt reizen, die Aufnahme von Mineralstoffen vermindern und dadurch Ihre Knochen schwächen. Abhilfe für Kaffeefreunde soll nun ein neuartiger Kaffee schaffen, der unter dem Namen"Chi-Café proactive" in Apotheken erhältlich ist.
Entwickelt wurde er von dem Mediziner Ludwig Manfred Jacob. Sein erklärtes Ziel war es, Nebenwirkungen von Kaffee zu minimieren und gleichzeitig den Magen-Darm-Trakt positiv zu unterstützten, denn dort hat nach Ansicht der traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) das Chi - die Lebenskraft - ihre Heimstatt.
"Chi-Café enthält als Hauptbestandteil besondere präbiotische aus Akazienfasern gewonnene Ballaststoffe, die den gesundheitsfördernden Darmbakterien als Nahrung dienen. Diese bilden daraufhin positive Begleitstoffe wie Butyrat, die die Darmschleimhaut schützen", erklärt der Mediziner. "Gleichzeitig fördert die Akazienfaser die gesunde Darmfunktion und bildet einen Schutzfilm, der wiederum die Magenverträglichkeit erhöht.
Herkömmlicher Kaffee wird vor allem wegen seines Wachhalte-Effekt und seines Geschmacks geliebt. Einen höheren Wachhalte-Effekt bietet der Chi-Kaffee dank des Zusatzes des Muntermachers Guarana. Jedoch sei die Wirkung langanhaltender und sanfter, da das Guarana-Koffein besonders langsam an den Körper abgegeben wird. Weitere Zutaten sind die magenverträgliche Kaffeesorte Arabica, Granatapfel-Antioxidantien, Ginseng sowie ein Hauch arabische Kaffee-Gewürze.
Mehr unter: http://www.chi-cafe.de
Bleiben Sie natürlich gesund!
Ihre Sylvia Schneider
Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Uwe Rohn (04.02. 2011 08:09 Uhr):
Hallo Sylvia, ich lese sehr gerne und fast jeden Tag Ihre Artikel und freue mich darüber. Vielen Dank für Ihre "Mühen" um die Leser. An diesen Artikel hab ich nur an der Interpredation des Chi etwas zu bemängeln. Chi ist überall im Körper jades Organ hat sein eigenes Chi. Das Ur-Erbliche Chi hat seinen Sitz aber in den Nieren. In der Mitte ist der Sitz des Zong Chi das aus Magen-Milz Nahrung GuChi und Lungen Atemluft Da Chi hervorgeht. Na ja eventuell auch zu viel für gut verständige Artikel und mal schnell lesen.
Antworten - Kommentar von Joachim (05.02. 2011 03:21 Uhr):
Hallo, ich schreibe Ihnen aus den PHILIPPINEN..... Hier gibt es u.A. auch Kaffee, instant mit z,B LINGZHI Pilzen .... !!! WAS halten Sie davon ??? MfG, Joachim
Antworten- Antwort von Uwe Rohn (07.02. 2011 07:48 Uhr):
Hallo Joachim und Sylvia, irgendwie beneide ich Sie mir von den Philippinen schreiben zu können. Aber sollte es unsere Situation auch in Zukunft hergeben schaue ich mir einen Teil der Welt etwas später auch noch an. Mit dem Ling Zhi im Kaffee - ich könnte mir vorstellen das die Bitterstoffe im Kaffee mit denen des Ling Zih gut harmonieren. Haben Sie es schon ausprobiert? Der Pilz wird ja in der chinesischen Medizin nicht nur als Chol und Blutdruck Senker sondern auch zur Harmonisierung und Ying/Yang Ausgleichs benutzt. Ich könnte mir eine Veränderung der Energiebasis zur ausgleichenden Wirkung wie beim Oloong Tee vorstellen. Aber das ist auch nur eine Vermutung. Ich persönlich probiere Ihn grad in einer erweiterten Mischung des Schweden Kräuter mit einigen anderen chinesischen Kräutern aus. Hab aber noch keine Erfahrungen wie es wirkt und ob es keine negativen Begleiterscheinungen hat. Die ersten kleinen Proben gegen Erkältung waren ganz positiv. Ich hab da noch immer ein Problem mit der Züchtung der Pilze und wer kann schon wissen auf welchen Wegen manche Dinge erstellt werden. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Urlaub und bleiben Sie weiter am Ball in Sachen Gesundheit für den Menschen und nicht für den Geldbeutel. Mit freundlichen Grüßen Uwe Rohn
- Antwort von Uwe Rohn (07.02. 2011 07:48 Uhr):