Brottrunk macht Ihr Immunsystem fit
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell zum Thema Brottrunk
vom 1. Juli 2011, 06:00 Uhr
GNL5356
Brottrunk ist ein milchsauer vergorenes Getränk. Zunächst wird ein Brot aus biologisch angebautem Roggen gebacken, das anschließend mit Brunnenwasser aufgeweicht und vergoren wird. Es schmeckt entfernt wie Sauerkrautsaft. Während der Gärung bilden sich wertvolle Brotsäurebakterien. Dann wird die Flüssigkeit abgefiltert. Im Brottrunk stecken neben den Brotsäurebakterien und Hefe viele Vitamine - unter anderem B 12 und K, Mineralstoffe und Spurenelemente sowie etliche Aminosäuren. Das Getränk stabilisiert Ihr Immunsystem, soll den Sauerstofftransport Ihres Blutes verbessern und Ihre Blutfettwerte normalisieren. Leistungssportler trinken ihn zur Leistungsanregung, Neurodermitiker und Allergiker, um das entnervende Jucken in den Griff zu bekommen und die aufgeregte Haut zu beruhigen. Äußerlich als Fußbad angewendet, soll Brottrunk Ihnen helfen, Fußpilze zu bekämpfen. Bei Hauterkrankungen (wie Rosazea) verbessern Einreibungen das Hautbild.
Wenn Sie Ihrem Immunsystem vorbeugend etwas Gutes tun wollen, trinken Sie jeden Morgen auf nüchternen Magen ein kleines Glas Brottrunk. Wenn Sie Probleme mit der Haut haben, versuchen Sie, ob eine Brottrunk-Kur Ihnen Erleichterung verschafft: Trinken Sie über mehrere Monate hinweg täglich 5 Gläser Brottrank in kleinen Schlucken. Brottrunk erhalten Sie in Reformhäusern, Bioläden, Drogerien und in manchen Bäckereien.
Bleiben Sie natürlich gesund!
Ihre Sylvia Schneider
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Hartmut Nowak (01.07. 2011 11:48 Uhr):
Koennen Sie mir bitte sagen welchen ph wert dieser Brottrunk hat? Ist er basisch?
Antworten - Kommentar von Johann Niedermayer (01.07. 2011 11:52 Uhr):
Bei der Aufzählung von wünschenswerten Wirkungen einer Handlung oder Methode findet man oft die Angabe "Normalisierung der Blutfettwerte". Blödsinnigerweise bezeichnet die Schulmedizin den Umstand höherer Blutfettwerte als Risikofaktor. Tatsächlich hat man es hierbei aber nicht mit einem Risikofaktor, sondern mit einem Indikator zu tun. Entweder ist die Schulmedizin dumm oder bösartig. Weil aber höhere Blutfettwerte als Risikofaktor bezeichnet werden, ziehen die Menschen und wohl auch die meisten schulmedizinischen Heilkünstler daraus den Schluss, dass durch die Normalisierung der Blutfettwerte auf direktem Weg das Risiko beseitigt würde. Das tut es aber nicht und zwar deswegen, weil keine Ursache für die höheren Blutfettwerte beseitigt wird. Die Menschen sterben weiter an den Folgen der Gefäßkrankheiten. Mit freundlichen Grüßen Johann Niedermayer
Antworten - Kommentar von Gerhard Senger (01.07. 2011 20:54 Uhr):
Liebe Sylvia Schneider. Vor etwa 20 Jahren stellte ich Brotdrunk her. Die Resultate waren verblueffend. Selbst teure Medikamente stellte ich in den Schatten! Einmal verlor ich 25 Liter, da ich im Kuehlschrank nicht genuegend Platz hatte. Da der Brotdrunk fuer verschiedene Gesundheitsprobleme gebraucht werden kann, wird er auch zu verschiedenen Zeiten getrunken, und manchmal wird er bis 1 : 3 verduennt, mit Wasser. Fuer 2 Jahre machte ich Versuche mit mehreren Personen. Die grossen Erfolge kamen jeweils, manchmal schon nach 30 Minuten! Die Herstellung ist etwas muehsam, besonders die 3 Filtrierungen. Wenn man es trinkt, kann man die Nase zuhalten. Gruesse, Gerhard Senger
Antworten - Kommentar von Doris Bingenheimer (09.07. 2011 17:19 Uhr):
Mittlerweile gibt es den Brottrunk auch in gut sortierten Supermärkten.
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