Botox oder OP - mögliche Behandlungsmethoden zu aktiver Schweißdrüsen
Dr. Martina Hahn-Hübner in Täglich Gesund
vom 3. August 2010, 16:00 Uhr
GNL5356
Schwitzen gehört im Sommer zur Tagesordnung. Je wärmer es ist, umso stärker arbeiten auch die Schweißdrüsen, zum Beispiel unter unseren Armen oder Füßen. Sie haben durchaus ihren Sinn: Mit dem Schweiß versucht der Körper, für Abkühlung zu sorgen. So kann er seine normale Temperatur beibehalten.
Schwitzen wird aber immer dann zum Problem, wenn die Schweißdrüsen zu stark arbeiten. Es gibt Menschen, die haben ständig nasse Hände - nur durch Schweiß. Aber was lässt sich dagegen tun?
In Amerika wird gerne Botox eingesetzt und auch hier in Deutschland wird dieses Mittel schon häufig verwendet, um die Schweißdrüsen zu lähmen. Allerdings kann die Behandlung Nebenwirkungen haben. Welche das sind und was Sie bei einer Entfernung der Schweißdrüsen beachten müssen, lesen Sie heute.
Bleiben Sie gesund,
Ihre Dr. Martina Hahn-Hübner