Bluttest soll in Zukunft auf Krebs hinweisen
Dr. Martina Hahn-Hübner in Täglich Gesund
vom 7. September 2011, 16:00 Uhr
GNL5356
Krebs wird in vielen Fällen erst spät erkannt - oft sogar zu spät. Der Grund: die bisherigen Diagnosemöglichkeiten verlangen zum Beispiel eine gewisse Tumorgröße oder das ein Blutwert eine gewisse Grenze übersteigt. Bis dies aber der Fall ist, vergeht wertvolle Zeit, Zeit, in der normalerweise schon mit der Behandlung angefangen werden könnte.
Das soll sich in Zukunft ändern: Wissenschaftler haben Moleküle entdeckt, die auf bestimmte Krankheiten hinweisen. Neben Bauchspeicheldrüsenkrebs sind dies unter anderem auch Multiple Sklerose oder Erkrankungen der Lunge.
Vierzehn Krankheiten, die bisher nur schwer oder erst sehr spät diagnostiziert werden konnten, können bald durch ein Blutbild erkannt werden. Ziel ist es jetzt, aus diesen Erkenntnissen einen Test zu entwickeln, der in jedem Labor angewandt werden kann.
Bleiben Sie gesund,
Ihre Dr. Martina Hahn-Hübner
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Ginette Winandy (08.09. 2011 00:43 Uhr):
Der AURAS-TEST von Frau Hannelore Auras-Blank aus Witten zeigt auch sehr früh ein Krebsgeschehen an, gibt leider aber keine Information darüber, wo sich der Krebs entwickelt. Bringen Sie doch einmal einen Bericht über dieses Verfahren!
Antworten- Antwort von helga sbuell (08.09. 2011 19:36 Uhr):
es wäre ganz ausgezeichnet wenn dies so bald wie möglich bei den Labors durchgeführt werden könnte. hoffentlich auch für alle Kassen,damit auch die ärmeren Menschen geschützt sind.. mfg h.s.
- Antwort von helga sbuell (08.09. 2011 19:36 Uhr):
- Kommentar von Johann Niedermayer (08.09. 2011 09:07 Uhr):
Es ist offensichtlich, es werden immer bessere Methoden zur Feststellung von Krankheiten entdeckt. Aber wie sieht es mit den Heilmethoden aus? Ich habe noch niemals gehört, dass Multiple Sklerose selbst bei Früherkennung heilbar sein würde. Und vor allem: Wie sieht es mit Wissen aus, durch dessen Anwendung erreicht werden kann, dass auch bei Anwendung der modernsten Diagnosemethoden nur negative Ergebnisse zu sehen sind? Hier wird ein Interessenkonflikt offensichtlich: Die Medizin ist an Patienten interessiert und die potentiellen Patienten daran, keine Patienten zu sein. Hinsichtlich der Vermeidbarkeit von Krankheiten ist in meinem Gedächtnis die Aufzählung >Steifheit, allgemeine Schmerzen und Arthritis, chronische Erschöpfung, chemische Sensitivitäten oder Fibromyalgie, chronische medizinische Langzeitprobleme, wie Bluthochdruck, autoimmune Unregelmäßigkeiten, Krebs, Herzbeschwerden, Diabetes oder Entzündungen< als Symptome für einen übersäuerten Organismus auf Lebenszeit erhalten geblieben. Ich denke, Multiple Sklerose kann durchaus dem Punkt "autoimmune Unregelmäßigkeiten" zugezählt werden. Wenn ich mir nun den Katalog vergegenwärtige, welchen gesundheitlich relevanten Dingen von der Medizin Aufmerksamkeit geschenkt wird, dann ist mit Sicherheit das Item "Säure/Basenzustand des Patienten" nicht dabei.
Antworten- Antwort von Severin (08.09. 2011 21:51 Uhr):
Guten Tag Herr Niedermayer, gerade wollte ich auf diese Meldung reagieren und schon lese ich all das, was ich mir von der Seele schreiben wollte. Bravo! Die Medizin ist Weltmeister in der Diagnostik aber wirklich heilen? Ein Armutszeugnis, an dem sich schon unsere Ex-Gesundheitsministerin Frau Schidt erzürnte. Wie Sie sich erinnern, wollte sie die Ärzte nur noch nach erfolgter Heilung bezahlen und erntete einen Wutschrei aus der Ärzteschaft. Bücher, wie "Ihr Arzt will nicht das Sie gesund werden", "Wie Sie Ihren Arzt daran hindern, Sie umzubringen", "Geheime Krankmacher" oder "Die Krankheitserfinder" sprechen wohl eine all zu deutliche Sprache. Es ist bis heute nicht gelungen, auch nur den lästigen Infekt Schnupfen und Husten oder auch Herpes zu heilen bzw. dessen Erkrankung zu verhindern. Warum auch, die Menschen kaufen doch brav Dämpfungsmittel und man verdient daran prächtig. Dei Heilung überlässt man dem Immunsystem. Und wenn das zu schwach wird und Krebs entsteht, bekommt es durch Vergabe von höchst gifter Zytostatika den Rest. Bei Krebserkrankungen bekennen anerkannte Onkologen öffentlich (einschließlich Prof. Lauterbach, SPD), das es ihnen bei Metastisierung in den letzten 25 Jahren nicht gelungen ist, die Lebensspanne eines Erkrankten, trotz Stahl, Strahl und Chemo, um auch nur einen Tag zu verlängern. Man hat am Ende einer deratigen Therapie am Patienten rund 150.000,-- EURO verdient und er darf nun austherapiert nach Hause gehen und sterben. Vorher wurde er zerschnitten, verbrannt und vergiftet. Und all diese hilflosen Aktionen nur, weil man nicht die Ursachen kennt und nicht den Schalter findet, diese Erkrankung wirklich auszuschalten. Das Allerschlimmste ist jedoch, dass keine Politik und kein Krankenkassenverband sich aufmachen, eine Großstudie zu finanzieren, die die Ursachen des Ausbruchs einer Krebserkrankungen unter dem Aspekt des Laetril-Mangels und die evtl. Heilung durch die Vergabe von Laetril (Vit. B17) neutral untersuchen lässt. Die Pharmaindustrie verdient weiter Milliarden mit unwirksamen, ja noch schadenen, Chemotherapien und niemand von unseren verantwortlichen Politikern, die geschworen haben, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, schreitet gegen diese Selbsbedienungsmentalität ein. Es ist einfach nur erbärmlich! Freundlichst gegrüßt Frank J. Severin
- Antwort von Severin (08.09. 2011 21:51 Uhr):