Beobachten Sie aufmerksam – das hält Ihr Denken in Fluss
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell
vom 19. August 2010, 06:00 Uhr
GNL5356
Aufmerksame Beobachtung Ihrer Umwelt erhöht Ihre Wachsamkeit und stärkt Ihre Aufnahmefähigkeit - auch für die kleinen Erlebnisse und Ideen. Eine gute Übung: Machen Sie einen Spaziergang und nehmen sich vor, dabei einmal besonders auf die Farbe Gelb zu achten. Oder achten Sie auf bestimmte Formen oder Pflanzen. Damit schärfen Sie Ihre Wahrnehmung.
Wenn Sie gute Ideen haben wollen, müssen Sie zunächst einmal alle Ideen akzeptieren, die Sie Ihnen kommen - auch die schlechteren. Nicht selten erwachsen aus diesen nachher die richtigen Ideen, denn auch das, was am Anfang prima aussieht, muss in der Umsetzung nicht unbedingt ein Hit sein. Um Ihren Ideenstrom nicht zu stören, ist es wichtig, dass Sie Ihre Ideen einfach erst einmal kommen lassen, ohne sie gleich innerlich zu bewerten oder gar zu kritisieren. Notieren Sie Ihre Einfälle ganz unbefangen, bevor Sie an ihnen weiter feilen.
Albert Einstein soll einmal auf die Frage, was ihn denn auszeichne gegenüber "normalen" Menschen, geantwortet haben: "Wenn ein Durchschnittsmensch nach einer Nadel im Heuhaufen suchen soll, dann hört er auf, sobald er eine Nadel gefunden hat. Ich aber würde weitersuchen, bis ich sämtliche mögliche Nadeln gefunden habe." Wenn Sie immer so denken, wie Sie immer gedacht haben, werden Sie immer wieder erhalten, was Sie immer erhalten: Ihre alten Gedanken.
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Angelika Grunow Grimm (19.08. 2010 10:14 Uhr):
Es gibt den Satz: Wünsche werden sofort erfüllt, Wunder dauern etwas länger. Welche Gesetze die Entstehungen von Geistesblitzen/Ideen/Wundern und die dazugehörigen Zeiträume bestimmen, das unterliegt einer höheren Ordnung. Seit langer Zeit warte ich auf die schöpferische Lösung meines zentralen Problemes und erhoffe auf diesem Weg die Lösung.
Antworten - Kommentar von Peter Rubin (19.08. 2010 10:29 Uhr):
möchte nur auf einen Tippfehler im Text hinweisen...Wenn Sie gute Ideen haben wollen, müssen Sie zunächst einmal alle Ideen akzeptieren, die Sie Ihnen kommen - auch die schlechteren...müßte es nicht heißen...wie... poetische Grüße pr
Antworten - Kommentar von melitta (20.08. 2010 18:24 Uhr):
Einstein: Lebte in Basel, hatte eine Partnerin die mit ihm gemeinsam die Relativitätsformel entwickelte. Ihr Name ist Mileva. Dieser Kerl hat sich von seiner Frau getrennt, hat allerdings später zugestanden, daß der Nobelpreis ihr gebührt. Soweit so gut: Herr Einstein sagte auch, als er die Bären in Bern sah, welche in einem tiefliegenden Zwinger auf Futter warteten, das Besucher hinunterwarfen, Daß man nicht im Sand und Schmutz suchen sollte, sondern nach oben blicken sollte, wo das Futter herkomme, wie das ein Bär angeblich gemacht hat, und die frischen Häppchen aus der Luft gefangen hat
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