Bei diesen Beschwerden hilft Ihnen die Magnetfeldtherapie
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell zum Thema Magnetfeldtherapie
vom 14. Juli 2009, 13:35 Uhr
GNL5223
Heute gehen Mediziner unterschiedlichster Fachrichtungen davon aus, dass magnetische Strömungen generell den Zellstoffwechsel ankicken und damit die Selbstheilungskräfte mobilisieren können. Allerdings schränken die meisten Ärzte ein, dass die Magnetfeld-Therapie bei schwereren Erkrankungen immer nur ein zusätzliches Heilangebot für den Körper sein könne. Doch immerhin kann vor allem in der Behandlung von Schmerzen in vielen Fällen der Medikamentenkonsum heruntergeschraubt werden. Besonders gute Erfahrungen hat man auch bei der Behandlung von Depressionen und Epilepsie gemacht.
Bei diesen Beschwerden ist die Behandlung nach Angaben der Magnetfeldtherapeuten aussichtsreich:
- Allergien
- Bandscheibenvorfall
- Diabetes
- Gicht
- zu hoher Blutdruck
- zu niedriger Blutdruck
- Kopfschmerzen
- Menstruationsbeschwerden
- Sportverletzungen
- Tinnitus
- Wundheilung
- Zahnfleischerkrankungen
- Depressionen
- Schlafstörungen.
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Elfi Gleichmann (14.07. 2009 13:58 Uhr):
Guten Tag, der Artikel gibt mir die Bestätigung, dass mein Magnetarmband ein tolles Schmuckstück mit postiven Nebenwirkungen auf mein Wohlbefinden ist. Schön, von fachkundiger Seite diese Bestätigung zu erhalten. Beste Grüße aus Thüringen Elfi Gleichmann
Antworten - Kommentar von Petra Forde (14.07. 2009 14:35 Uhr):
Hallo, endlich machen Sie mal auf die Magnetfeld-Therapie aufmerksam, obwohl klar herausgestellt werden sollte, daß die von Ihnen aufgelisteten guten Erfolgs-Felder nur mit der pulsierenden Magnetfeld-Therapie machbar sind und nicht mit Dauermagneten. Außerdem ist von Wichtigkeit, daß ein großes Spektrum von Frequenzen vorherrschen muß, um alle Zellen zu aktivieren. Herausstellen muß man noch, daß in folgenden Bereichen große Erfolge zu erwarten sind: Nervenschmerzen Diabetis Blutdruckerkrankungen Tinnitus Sinnusitis Phantomschmerzen Trigeminus Für Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung, da ich bereits seit 14 Jahren mit der MF-Resonanz-Therapie große Erfahrungen sammeln konnte und mit vielen Ärzten und Therapeuten zusammenarbeite. Viele Grüße Petra Forde
Antworten - Kommentar von Klemens Hoppe (14.07. 2009 14:49 Uhr):
Hallo Frau Schneider, könnte es in diesem Falle -bei Bluthochdruck oder Gelenkschmerzen- nicht auch von Vorteil sein, wenn man kleine leistungsstarke Magneten in der Brusttasche oder aber in der Hosentasche trägt? Käme es hierbei auf einen Selbstversuch an oder sollte ich das lieber unterlassen? Ich bin nämlich im Besitz von kleineren Magneten, die ich für eine Magnetwand verwende. Freundliche Grüße und danke für Ihre Antwort. Klemens Hoppe
Antworten - Kommentar von Josef Köster (14.07. 2009 15:02 Uhr):
Ich habe einen Herzschrittmacher Frage: Kann eine Magnetfeldtherapie auch angewendet werden.
Antworten - Kommentar von Karin Schmidt (14.07. 2009 15:41 Uhr):
Wie wirkt sich die Magnetfeldtherapie auf Osteoporose aus? Kann sich durch einen verbesserten Stoffwechsel der Knochen schneller aufbauen und weniger schnell abbauen?
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