Bedenkzeit: Fragen der Selbstprüfung
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell
vom 9. Oktober 2009, 06:00 Uhr
GNL5356
Das Gefühl der Dankbarkeit für das Geschenk des Lebens kann uns gesund und glücklich machen. Sie können es lernen, es bewusst zu spüren, indem Sie über diese Fragen nachdenken:
- Was gibt es in Ihrem Leben, für das Sie dankbar sind ? Ist es viel, ist es wenig?
- Wenn Sie alles auflisten würden, ergäbe das eine kurz oder eine umfangreiche Dankesliste?
- Erkennen Sie viel oder wenig, wofür Sie dankbar sein könnten?
- Welchen Menschen sind Sie wofür besonders dankbar?
- Danken Sie immer - auch für Kleinigkeiten?
- Können Sie Ereignisse und Menschen genügend würdigen, die Teil Ihrer Lebensgeschichte sind?
- Verspüren Sie vielleicht gar keine Dankbarkeit in sich?
- Müssen Berge versetzt werden, bevor Sie für jemanden oder etwas Dankbarkeit verspüre.
Welchen Sätzen können Sie zustimmen? Eher denen, die ein hohes Maß an Dankbarkeit signalisieren? Oder jenen, die auf einen gewissen Abstand zum Innehalten und Dankbarkeit verspüren schließen lassen?
Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Annerose Kaas (09.10. 2009 11:07 Uhr):
Mir hat in diesem Zusammenhang eine Lebensweisheit sehr geholfen: ;Bitte schenk mir ein dankbares Herz, auch wenn das das letzte ist, was Du für mich tun kannst!
Antworten - Kommentar von Helga Sperling (09.10. 2009 12:59 Uhr):
Ich danke, dass ich lieben durfte: meine Kinder, Familie, Enkelkinder, Freunde und nicht persönlich d i e Menschen. Grüße aus Netphen sendet Ihnen Helga Sperling
Antworten - Kommentar von cäcilia (09.10. 2009 15:31 Uhr):
Liebe Frau Schneider, ich danke Ihnen für Ihre Fragen, ich bin dankbar IN Allem, nicht für alles, aber Dankbarkeit befreit,macht leicht,wirft Lasten ab,...ich glaube an GOTT aus ganzem Herzen, habe viele male seine Hilfe erlebt, ich bin dankbar weil ich IHN damit ehre, meine Tochter erlitt vor einem Jahr einen inkompletten Querschnitt, sie und ich sind dankbar dass sie wieder laufen kann,..schwimmen...ohne Pampers, ich bin dankbar für die Rente ,für meine Wohnung und dankbar für diesen täglichen Newsletter die meisten sammle ich, ggg... ich bin dankbar für meinen kleinen Hund und für die LIEBE,...die mich Böses überwinden lässt,... und und und...wünsche IHnen ein wunderbares gesegnetes WE... Ihre dankbare cäcilia 64 Jahre..ggg....
Antworten - Kommentar von Sylvia Drabek (09.10. 2009 16:29 Uhr):
Mir fällt JEDEN Tag etwas ein, um dankbar zu sein! Schon in unserem Land geboren zu sein, das ist schon wunderbar! Ich habe mir angewöhnt, jeden Abend für meinen Tag und jeden Morgen für meine Nacht, die ja fast immer positiv verlaufen, zu danken. Ich bin 62 Jahre, gesund und äußerst lebensfroh und positiv! Liebe Grüße aus Wien Sylvia Drabek
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