Dr. Martina Hahn-Hübner in Der Mondkalender zum Thema Mondkalender
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Mal eine ganz andere Frage, die nichts mit dem Mond, aber doch mit dem Thema "Wohlfühlen" und vor allem "Weihnachten" zu tun hat: Steht in Ihrem Garten ein Kirschbaum? Oder kennen Sie eine Stelle, an der Sie wilde Kirschbäume finden können, die niemandem gehören? Dann sollten Sie am 4. Dezember zur Gartenschere greifen.
Am 4. Dezember ist Barbara-Tag. Es ist ein alter Brauch, an diesem Tag Kirschzweige zu schneiden. Diese können Sie dann zu Hause in eine Vase stellen. Durch die Wärme des Raums und die ausreichende Versorgung mit Wasser entwickeln die Zweige im wahrsten Sinne des Wortes Frühlingsgefühle.
Und mit etwas Glück tragen die einst so kalen Äste an den Weihnachtstagen dann nicht nur lauter grüne Blätter. Vielleicht fangen sie sogar genau an den Feiertagen an, wunderschön zu blühen. Ein schöner und doch außergewöhnlicher Weihnachtsschmuck!
- Kommentar von guenther brandstaetter
Ein Herzliches DANKESCHÖN für den Tipp. ich habe ihn gewust und dennoch nicht darauf gedacht. Es ist ein schöner Brauch, der auch funktioniert.
Antworten- Kommentar von Gusenbauer Gabriele
Die Barbarazweige wurden früher geschnitten, um sich in der dunklen Jahreszeit, des Neubeginns im nächsten Jahr zu versichern. Es müssen dafür auch nicht unbedingt Kirschzweige geschnitten werden. Das funktioniert mit allen Obstsorten, die an Bäumen wachsen. Man hat gerne Kirschzweige genommen, weil die Blüten besonders schön aussehen. Wenn die Zweige bis Weihnachten aufblühen, heißt das, man hat im neuen Jahr viel Glück. Noch eine schöne Vorweihnachtszeit, auf das all Eure Barbarazweige blühen werden. Viele Grüße Gaby Gusenbauer
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