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5 Tipps für sicheres Autofahren bei Dunkelheit

„Im Dunkeln fahr ich ungern Auto“, geben viele ehrlich zu. Doch wer sich und sein Fahrzeug entsprechend präpariert, kann der Nachtfahrt viel von ihren Unannehmlichkeiten nehmen. Lesen Sie, wie´s geht.

Außerdem: Was Sie gegen lästige Schulterschmerzen und unverschämte Vermieter tun können.

Viel Spaß beim Lesen!

Dr. Dietmar Kowertz

5 Tipps für sicheres Autofahren bei Dunkelheit

Wer am Tag stets den vollen Durchblick am Steuer hat, kann nachts unter Umständen nur noch die Hälfte oder weniger wahrnehmen. Schuld daran ist die Kontrastsehschärfe, die mit zunehmendem Alter immer mehr nachlässt und dann nur noch 30 oder gar 20 Prozent der Tagessehschärfe betragen kann. Ein Hindernis, das am Tag schon aus 100 Metern Entfernung wahrgenommen wird, wird nachts erst bei einer Entfernung von 25 Metern erkannt!

So minimieren Sie Ihr Nachtfahrt-Risiko:

1. Sorgen Sie für klare Sicht. Dazu gehören eine von außen und innen(!) gereinigte Windschutzscheibe, saubere Außenspiegel und Scheinwerfer, sowie einwandfreie Scheibenwischer und ein ausreichender Vorrat an Scheibenwaschflüssigkeit.

2. Alte Windschutzscheiben sind oft übersät mit winzig kleinen Steinschlagkratern, die bei Dunkelheit das Licht streuen und die Sicht verschlechtern. Da hilft nur ein Austausch.

3. Passen Sie Ihre Geschwindigkeit den Sichtverhältnissen und Ihrem fahrerischen Können an.

4. Blicken Sie nicht direkt in die Scheinwerfer der entgegen kommenden  Fahrzeuge. Konzentrieren Sie sich auf Ihre Fahrbahn und den rechten Fahrbahnrand.

5. Fahren Sie nachts nie mit getönter Brille. Die würde das Kontrastsehen nur noch mehr verschlechtern.

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Alte Kommentare
  • Ralf Klarich schrieb am 12.11.2009, 10:25 Uhr

    Das sind ja nun Binsenweisheiten...