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Der Mond im Zeichen Stier: Wissenswertes

Es gibt für jedes Sternzeichen ein paar Grundregeln, wie Sie sich verhalten sollten. Einige für die Stiertage erfahren Sie hier. An diesen Tagen ist Ihr Geist besonders offen für neue Eindrücke oder Sinnesanregungen.

Bekämpfen Sie die (Frühjahrs-)Müdigkeit

Wenn der zunehmenden Mond im Zeichen des Stiers steht, können Sie deraufkommenden Müdigkeit besonders gut begegnen. In gewisser Weise können Sie ihr sogar nachgeben, zum Beispiel indem Sie am kommenden Wochenende alles ruhig angehen lassen und durchaus sogar mal ein Schläfchen einschieben, wenn Ihnen danach ist.

Ansonsten machen Sie lange Spaziergänge, bei denen Sie viel Sonne und Tageslicht tanken. Suchen Sie sich zudem Beschäftigungen, die Sie richtig genießen. Denken Sie immer daran: Es sind gerade diese genussvollen Momente, die unser Leben wertvoll und einzigartig machen.

Der Stier macht flirtlustig

Wenn der zunehmende Mond im Zeichen des Stiers steht, dann sagt man auch, dass einer der „Jünger des Mars“ die Energie gibt. Sie merken es daran, dass viele Männer plötzlich zu einem kleinen Macho mutieren. Frauen dagegen werden an diesen Tagen häufig etwas spröde oder burschikos.

Natürlich können Sie diese Mondenergie nutzen. Denn gerade in Sachen Liebe kann es so sehr spannend für Sie werden. Stellen Sie sich grundsätzlich auf das Thema „Eroberung“ ein. Leben Sie schon lange Jahre in einer festen Beziehung? Dann vergessen Sie einfach einmal jegliche festgefahrene Routine. Leben Sie dagegen alleine, ohne einen festen Partner? Stellen Sie sich dann an diesem Wochenende auf Flirts ein. Der Mond macht einfach flirtlustig!

Stiertage: Tage voller Liebe und Freundschaft

Das Zeichen des Stiers verspricht Ihnen Tage voller Liebe, die Sie dementsprechend nutzen sollten. Warum starten Sie den Tag nicht mit einem ausgiebigen Frühstück zusammen mit Ihrem Partner, bei dem Sie einfach nur Ihr Zusammensein genießen? Sie können den Tag auch mit einem gemeinsamen Abendessen ausklingen lassen. Warum nicht romantisch bei Kerzenlicht? Vielleicht gönnen Sie sich ein schönes Glas Wein und reden über Ihre Pläne in den nächsten Tagen und Wochen.

Aber Stiertage eignen sich auch, um Freundschaften zu pflegen. Vielleicht gibt es Menschen, die Sie schon länger einmal einladen wollten. Oder Sie haben im Urlaub Bekanntschaften geschlossen, die Sie gerne vertiefen möchten. Nutzen Sie die Stiertage hierfür, beleben Sie diese Kontakte. So haben Sie die besten Voraussetzungen dafür geschaffen, dass aus Bekannten Freunde werden können.

Entspannung für Körper und Geist

Wie kein anderer Tag eignet sich die Zeit daher für eine Wanderung. Konzentrieren Sie sich auf die Geräusche und Gerüche um Sie herum und nehmen Sie diese bewusst wahr. Aber nicht nur Ihrem Geist, auch Ihrem Körper können Sie an Stiertagen etwas Gutes tun.

Dem Sternzeichen Stier sind Hals, Nacken und Zähne zugeordnet. Gerade die Nackenmuskeln bereiten Ihnen häufig dann Probleme, wenn Sie viel im Sitzen arbeiten müssen. Gönnen Sie ihnen Entspannung mit einer einfachen Übung. Sie können diese sogar im Sitzen ausführen. Verschränken Sie dazu Ihre Hände hinter Ihrem Kopf. Ihre Ellenbogen lassen Sie entspannt herunterhängen. Nun geben Sie der Schwerkraft nach: Lassen Sie Ihren Kopf nach vorne sinken. Atmen Sie tief ein und aus so lange Sie möchten.

Achten Sie an Stiertagen auf Hals und Zähne

Der Stier beeinflusst besonders Ihren Kopfbereich in vielerlei Hinsicht. So wirkt er sich zum Beispiel positiv auf Ihre Zähne aus. Man sagt, was Sie an Stiertagen Ihren Zähnen Gutes tun, wirkt doppelt. So sollten Sie an diesen beiden Tagen vermehrt auf Ihre Zahnpflege achten, die Betonung liegt aber auf Pflege. Verzichten sollten Sie auf Bleachen. Denn auch wenn es verführerisch ist, es könnte ja doppelt so gut wirken: Gesund ist es nicht für Ihre Zähne. Die Bleaching-Produkte für Zuhause greifen den Zahnschmelz und das umliegende Zahnfleisch stark an und können zu Reizungen und Schmerzen führen.

Probleme kann Ihnen an Stiertagen dagegen Ihr Hals machen. Denn er ist an diesen Tagen besonders empfindlich. Schnell kommt es zum Kratzen und zu Schmerzen. Sie sollten schon bei den kleinsten Symptomen einen Tee aus Salbeiblättern trinken. Auch können Sie mit Salbeitee gurgeln. Lassen Sie ihn dazu einfach länger ziehen.

Tanken Sie neue Kraft

Wenn der zunehmende Mond im Zeichen des Stiers steht, ergibt sich eine hervorragende Möglichkeit für Sie: Die, sich auch einmal mitten in der Woche auszuruhen und nichts zu tun. Böse Zungen bezeichnen dies als Faulenzen. Aber solche Mußestunden sind nötig, damit Sie Kraft für neue Aufgaben sammeln können.

An den Stiertagen sollten Sie auf jeden Fall nur das erledigen, was dringend nötig ist und auf keinen Fall warten kann. Danach machen Sie es sich bequem. Auch wenn es normalerweise nicht Ihr Fall ist, hören Sie sich eine Oper an. An diesen Tagen können Sie sich richtig in den schweren Klängen versenken, entspannen und neue Kraft tanken.

Bleiben Sie beharrlich!

Wenn der Mond im Zeichen des Stiers steht, dann ist die richtige Zeit gekommen, um Pläne zu verfolgen. Denn gerade dieses Zeichen macht Sie besonders beharrlich. Sie behalten Ihr Ziel fest im Auge, tun alles, um es zu erreichen.

Leider wird Ihre Beharrlichkeit von anderen Menschen gern als lästige Hartnäckigkeit gesehen. Aber lassen Sie sich davon nicht beirren. Bestehen Sie weiterhin auf Ihrer Ansicht. Sie werden besser zum Ziel kommen, als wenn Sie plötzlich „flapsig“ argumentieren oder unüberlegt drauflosstürmen. Wenn Sie auf Ihrer Position beharren, werden Sie es schaffen, all das zu erledigen, was in den letzten Tagen liegen geblieben ist. Das gilt vor allem, wenn es sich um Dinge handelt, die Ihnen eigentlich lästig sind.

Laufen Sie Ihrer Unruhe davon

Vorsicht, wenn Sie an Stiertagen unruhig sind. Es kommt schnell vor, dass sich Unruhe breit macht und Sie wegen Kleinigkeiten nervöser sind als sonst. Aber versuchen Sie nicht, diese Unruhe und Nervosität zu betäuben oder zu überspielen. Viele Menschen schalten in so einer Situation den Fernseher an, um sich abzulenken. Oder sie trinken Alkohol, wahlweise rauchen sie eine Zigarette nach der anderen. Allerdings wirken all diese Methoden aufputschend. Sie werden also noch unruhiger als vorher schon.

Versuchen Sie lieber einmal, die Unruhe abzubauen. Am besten gelingt das durch Bewegung. Ziehen Sie Ihre Turnschuhe an und laufen Sie los. Sie können sich auch auf dem Fahrrad auspowern oder ins Schwimmbad gehen. Übrigens: Alternativ bietet sich auch an, dass Sie Ihre Unruhe durch körperliche Arbeit beseitigen. Vielleicht müssen Sie also noch ein Stück im Garten umgraben, eine Wand neu streichen oder den Keller aufräumen.

Unbekanntes? Packen Sie es jetzt an!

Packen Sie den Stier im wahrsten Sinne des Wortes bei den Hörnern. Sie können sich nun den Aufgaben stellen, die Ihnen normalerweise eine Nummer zu groß erscheinen. Sie befinden sich nun in einer Situation, wo Sie weder Neues noch Unbekanntes oder Unklares erschrecken oder überfordern kann.

Am besten aber, Sie nutzen die Salami-Technik, um die Aufgaben zu meistern. Zerlegen Sie sie in kleine Scheibchen und Portionen. Diese Teilaufgaben können Sie nun mit viel Schwung angehen. So haben Sie schnell Erfolgserlebnisse, die Sie animieren, immer weiter zu machen.

Zeit für die erste Gartenarbeit

Gartenarbeit im Winter? Das klingt paradox. Aber tatsächlich: Wenn der Mond im Zeichen des Stiers steht, können Sie die ersten Gartenarbeiten verrichten. So können Sie nun den Kompost für das nächste Gartenjahr vorbereiten. Natürlich darf er dazu nicht gefroren sein. Setzen Sie dafür den Komposthaufen um und sieben Sie den Kompost, der schon einigermaßen verrottet ist, durch. Allerdings sollten Sie ihn noch nicht ausbringen. Dafür ist es noch zu früh.

Übrigens: Wenn bei Ihnen wirklich Schnee liegt, denken Sie an die Vögel. Legen Sie ihnen Sonnenblumenkerne, Hanfsamen und halbierte Äpfel an eine Stelle, wo sie die Katze nicht erreichen kann.

Pflanzen Sie mal Außergewöhnliches!

Wenn der Mond im Zeichen des Stiers steht, befindet er sich in einem Erdzeichen. Das bedeutet, dass Sie sich Ihrem Garten widmen können und da ganz besonders den „tollen Knollen“. Dabei müssen es nicht immer „normale“ Kartoffeln sein. Pflanzen Sie doch einmal etwas Außergewöhnliches. Wie wäre es zum Beispiel mit Süßkartoffeln oder Topinambur? Setzen Sie sie in eine kleine Ecke Ihres Gartens. So haben Sie sie im nächsten Winter immer frisch verfügbar.

Pflanzen Sie bereits seit Jahren Knollen in Ihrem Garten? Dann müssen Sie heute etwas gegen deren Vorherrschaft tun. Graben Sie so viele der Knollen wie möglich aus. So vermeiden Sie, dass sich diese nach und nach in Ihrem gesamten Garten ausbreiten.

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Dr. Martina Hahn-Hübner
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