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So nutzen Sie den Neumond für einen Neuanfang

Die Mondstellung Neumond ist die Phase, in der der Mond zwei bis drei Tage lang zwischen Erde und Sonne steht, sodass die Seite des Mondes, die der Erde zugewandt ist, (fast) dunkel ist. Diese Zeit hat (wie der Name schon sagt) sehr viel mit Neuanfang und Neuausrichtung zu tun. Daher ist jetzt die günstigste Zeit, wenn Sie gerade im beruflichen Bereich Veränderungen planen, diese umzusetzen. So sollten Sie nun über einen Wechsel der Stellung nachdenken, wenn Sie mit Ihrer momentanen Arbeitsstelle unzufrieden sind. Kündigen sollten Sie ebenfalls kurz vor einem Neumondtag.

Was sollten Sie wann erledigen?

Wenn Sie Projekte bearbeiten, sollten Sie neue Aufgaben um Neumond herum ins Auge fassen. Nun ist auch die richtige Zeit, um zu überprüfen, welche Projekte sich lohnen und eine reale Chance auf Umsetzung haben. Schlecht dagegen ist es, wenn Sie nun aufgefordert werden, Ihr Wissen zu zeigen. Können Sie den Termin für Prüfungen selbst bestimmen, sollten Sie diese noch um einige Tage verschieben. Legen Sie sie in die Zeit des zunehmenden Mondes. Dann können Sie sie deutlich einfacher bestehen.

Übrigens: Wenn Sie tatsächlich gekündigt und eine neue Stelle gefunden haben, versuchen Sie, den Dienstantritt ebenfalls nicht auf einen Neumondtag, sondern in die Zeit des zunehmenden Mondes zu legen. Sie sind dann Neuem gegenüber aufgeschlossener. Zudem fühlen Sie sich mutiger und sind voller Selbstvertrauen. Ein Neuanfang fällt Ihnen so deutlich leichter.

Setzen Sie sich mit Ihrem Alltag auseinander

Vielen Menschen steht zum Neumond der Sinn nicht nach Feiern. Vielleicht haben auch Sie nicht wirklich Lust dazu. Zwingen Sie sich dann nicht, einen Abend in Geselligkeit zu verbringen, an dem Ihre Fröhlichkeit nur aufgesetzt ist.

Viel besser eignen sich die Tage dazu, um sich mit Ihrer Alltagsroutine auseinander zu setzen. Überlegen Sie einmal: Was sollten Sie in den nächsten Wochen unbedingt erledigen? Was ist nötig, was tun Sie nur aus Gewohnheit? Wie geht es Ihnen dabei? Was würden Sie gerne anders oder besser machen? Der Mond unterstützt Sie in den nächsten Tagen dabei, Dinge, die ein notwendiges Übel sind, zu akzeptieren. Und er hilft Ihnen, alles, was überflüssig für Sie ist, loszulassen.

So werden Sie schlechte Angewohnheiten los

Der Neumond gilt allgemein als eine Phase der Neuorientierung. Man sagt, dass sich keine Zeit im Mondlauf so eignet wie die momentane, um Pläne zu schmieden und Vorhaben zu fassen. In der Zeit des wieder zunehmenden Mondes können diese dann reifen und wachsen. Ihr Organismus hat während der Neumondphase die Fähigkeit, besser und schneller zu entgiften und zu entschlacken.

Helfen kann Ihnen der Neumond auch, wenn Sie schlechte Angewohnheiten los werden wollen. Jetzt ist die Zeit, um mit dem Rauchen aufzuhören. Dagegen sollten Sie chirurgische Eingriffe auf einen späteren Zeitpunkt verschieben. Zur Zeit des Neumonds heilen Wunden schlechter.

Überwinden Sie die Trägheit kurz vor Neumond

Direkt vor dem Neumond-Ereignis spüren Sie es am eigenen Körper: Fühlten Sie sich in den letzten Tagen manchmal schon wie gelähmt, nimmt dies so kurz vor Neumond noch zu. Das gilt sowohl für das berufliche als auch für das private Leben.

Am besten ist es, Sie suchen sich in dieser Zeit Mitstreiter. Menschen, mit denen Sie Aufgaben gemeinsam angehen. Verteilen Sie die Aufgaben und legen Sie dann los. Treiben Sie sich gegenseitig an. So schaffen Sie es gemeinsam, die Tatenlosigkeit zu überwinden. Haben Sie dann die ersten Schritte getan, läuft der Rest in der Regel wie von selbst.

Kurz vor Neumond: Kopfschmerzen drohen!

In den Tagen kurz vor Neumond wird es wahrscheinlich auch Ihnen auffallen: Kopfschmerzen treten nun gehäuft auf. Dem können Sie am besten selbst entgegensteuern. Zum einen sollten Sie sich Zeit für sich selbst gönnen, am besten auch für Entspannungsübungen.

Zum anderen helfen ausgiebige Kopfmassagen. Hierfür bietet sich eine Kopfspinne an. Diese sieht aus wie eine Drahthand mit langen Fingern, oben ist ein Griff angebracht. Setzen Sie sich die Kopfspinne auf den Kopf, am besten mittig, und bewegen Sie sie langsam auf und ab. So können Sie die lästigen Kopfschmerzen am besten vertreiben.

Zäune setzen nach dem Mond

Eine Gartenarbeit, die viele Menschen im Herbst erledigen, ist das Erneuern oder das Neusetzen von Zäunen. Wussten Sie, dass Sie auch diese Arbeit am besten nach dem Mond erledigen? So wählen Sie hierfür die Zeit des abnehmenden Mondes oder aber den Neumondtag. Wenn Sie zum Beispiel in dieser Zeit Pfosten in die Erde schlagen, werden diese im Laufe der Zeit von selbst fest. Noch besser funktioniert das, wenn der Mond zeitgleich zudem im Zeichen der Jungfrau steht. Auch bleiben die Nägel besser im Holz.

Diese Regel gilt generell für das Setzen von Pfosten, auch wenn es sich um Pfosten handelt, die zum Beispiel Bäume stützen oder das Fundament für irgendetwas bilden sollen. Grundsätzlich gilt: Der abnehmende Mond macht sie fest.

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Dr. Martina Hahn-Hübner
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