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Tipps und Empfehlungen bei abnehmendem Mond

Eingriffe an den Zähnen nach dem Mond

Zähne sind wichtig. Doch leider gibt es immer wieder einmal die Situation, dass einer gezogen oder herausoperiert werden muss. Die Gründe dafür können unterschiedlich sein: Ein zu kleiner Kiefer, der nicht genügend Platz bietet, ein Weisheitszahn, der quer liegt oder einfach ein Zahn, der unrettbar zerstört ist. Wichtig ist, dass Sie auch bei der Zahnentfernung auf den richtigen Stand des Mondes achten. Denn das kann manche Beschwerden nach dem Eingriff verhindern.

Sie sollten also auf jeden Fall für das Ziehen von Zähnen die Zeit wählen, in der der Mond abnimmt. Dabei sollten Sie aber Stier- und Widdertage vermeiden. Besonders wichtig ist dies, wenn es sich um einen Eingriff an den Weisheitszähnen handelt oder bei Ihnen eine Kieferoperation durchgeführt werden muss. Wenn es Ihnen gerade eben möglich ist, sollten Sie auch die Tage vermeiden, an denen der Mond in einem der Luftzeichen steht, also in den Zwillingen, in Waage und Wassermann. Halten Sie sich an diese Regeln, werden Sie bemerken, dass sowohl Lücken als auch Entzündungsherde viel leichter ausheilen. Zudem werden Sie deutlich weniger Schmerzen verspüren als wenn Sie die Eingriffe an anderen, nicht geeigneten Tagen durchführen lassen würden.

Entfernen von Amalgam-Plomben

Immer mehr setzt sich auch bei uns die Einsicht durch, dass Amalgam nicht zu empfehlen ist, um hiermit die Zähne zu füllen. In Amerika wird dieses herausgebohrte Amalgam in drei luftdicht verschlossenen, ineinandergestellten Töpfen transportiert, die mit einem Totenkopf versehen sind. Für die Abholung sorgen Spezialfirmen. Auch in Deutschland wird der Zahnplomben-Müll inzwischen von speziellen Firmen abtransportiert. Aber wie sollten die Füllungen aus Ihrem Mond geholt werden? Grundsätzlich gilt, dass Sie die Arbeiten bei abnehmendem Mond durchführen lassen sollten. Was Sie zu dieser Zeit einatmen oder verschlucken, nimmt Ihr Körper nicht so gut auf, im Gegensatz zu der Phase des zunehmenden Mondes.

Lassen Sie nur eine bis zwei Füllungen auf einmal entfernen. Achten Sie darauf, dass ein Kofferdamm in Ihrem Mund errichtet wird. Dieser schützt davor, dass Sie Teile des Herausgebohrten verschlucken, zudem können die Bohrreste besser abgesaugt werden. Legen Sie zwischen den Terminen immer eine Pause von einem Monat ein. Ein Heilpraktiker kann Ihnen ein auf Sie zugeschnittenes homöopathisches Mittel empfehlen. Durch dieses können die freigesetzten Gifte neutralisiert werden. Beginnen Sie hiermit aber erst, wenn alle Füllungen ausgewechselt wurden. Die Mittel können sonst die noch verbliebenen Füllungen anlösen, so gelangen noch mehr Giftstoffe in Ihren Körper. Auch wenn Sie ein Gegner von Milch sind: Wenn Sie sie vertragen, sollten Sie vor dem Zahnarzttermin eine Ausnahme machen und eine große Menge Rohmilch (Milch, die nicht pasteurisiert und homogenisiert wurde) trinken. Sie enthält viel Kasein. Dieses kann Quecksilber, das Sie aus Versehen schlucken, binden und dann abtransportieren.

Parodontose-Behandlung

Parodontose ist mittlerweile zu einer echten Zivilisationskrankheit geworden. Bei vielen Menschen wird das verletzte Zahnfleisch behandelt, leider wird so nur das Symptom bekämpft. Wenn Sie die Ursachen nicht auch beseitigen, dann kommt es erneut zur Parodontose. Solche Ursachen können falsche Ernährung, mangelhafte Zahnreinigungsmethoden, Belastungen der Zähne (z. B. durch Zähneknirschen), manchmal auch Rauchen oder vorhandene Erkrankungen sein. Erst wenn diese angegangen werden, verschwindet die Parodontose dauerhaft. Sonst müssen Sie sich mit dem Gedanken anfreunden, früher oder später Zahnersatz zu benötigen. Und auch dieser hält nur dann gut, wenn das Zahnfleisch gesund genug ist, ihn zu tragen. Auch wenn entzündetes Zahnfleisch heute nicht mehr zurückgeschnitten, sondern nur abgeklappt wird, um die Behandlung durchzuführen, sollten Sie doch folgende Regeln beachten:

Parodontose-Behandlungen sollten Sie ebenfalls immer im abnehmenden Mond durchführen lassen. Meiden Sie dabei aber die Stier- und Widdertage. Wird die Behandlung so „getimt“, werden Sie merken, dass die Verletzungen am Zahnfleisch schnell und gut abheilen und sich die Blutung durchaus in Grenzen hält. Denken Sie daran, dass eine Parodontosebehandlung auch eine kleine Operation ist. An den gleichen Tagen sollten auch Zahnfleischgeschwülste behandelt werden. Auch hier gilt: Meiden Sie Widder- und Stiertage. Sie können die Parodontosebehandlung unterstützen, indem Sie bei akuten Entzündungen nur leicht Ihre Zähne putzen, dafür aber ausgiebig mit Kamillentee spülen. Bei leichten Entzündungen können Sie kräftiger bürsten. Tauchen Sie dazu die Bürste in Salbeitee.

Die Behandlung von Abszessen

Er bildet sich von jetzt auf gleich: Ein Abszess entsteht in der Regel plötzlich. Auch er lässt sich gut mit dem Mond behandeln: Es eignen sich dafür Huflattichblätter, die bei zunehmendem Mond gesammelt und bei abnehmendem Mond getrocknet wurden. Legen Sie diese Blätter in einen emaillierten Topf, gießen Sie ein wenig Wasser darüber und dämpfen Sie sie.

Die Blätter sollten Sie, so warm wie es gerade noch erträglich ist, auf den Abszess legen. Lassen Sie die Auflage zwei bis drei Stunden auf dem Abszess. Wiederholen Sie dies je nach Verträglichkeit. Wenn der Mond abnimmt, öffnet sich ein Abszess übrigens leichter und er heilt dann auch deutlich schneller aus als bei zunehmendem Mond. Sie sollten auf Essig verzichten, um das Abheilen zu unterstützen.

Die richtige Reinigung von Holzböden

Die Zeit des zunehmenden Mondes ist völlig ungeeignet, wenn es darum geht, einen Holzboden gründlich zu schrubben; gerade wenn der Mond in einem Wasserzeichen steht. Wischen Sie an Krebs-, Skorpion- oder Fischetagen im zunehmendem Mond feucht, dann kann es sehr leicht passieren, dass die Feuchtigkeit in das Holz eindringt. Es verzieht sich und kann auf lange Sicht sogar faulen.

Besser geeignet sind Tage bei abnehmendem Mond, bei denen es sich um ein Lichtzeichen handelt. Der Mond sollte also in Zwillingen, Waage oder Wassermann stehen. Dann brauchen Sie auch kein spezielles Reinigungsmittel. Nutzen Sie doch einmal die gute alte Holzaschenlauge. Dazu besorgen Sie sich Holzasche vielleicht von Freunden oder einem Nachbarn, der einen Kamin besitzt. Geben Sie zwei Finger breit dieser Asche in einen Eimer und füllen Sie mit kochendem Wasser auf. Rühren Sie häufiger um und füllen Sie die entstehende Lauge ab. Diese können Sie dann wie normales Putzmittel verwenden. Anschließend mit klarem Wasser nachwischen.

Die richtige Ernährung bei abnehmendem Mond

Wenn der Mond abnimmt, spüren Sie eventuell, wie sich diese Mondphase auf Ihre Ernährung und auf die Verwertung Ihrer Speisen auswirkt. Denn nun wird Ihr Körper angeregt, bereitet sich darauf vor, zu entgiften. Wollen Sie Ihre Fettverbrennung anregen, ist nun die geeignete Zeit dafür. Es fällt Ihnen grundsätzlich leicht, überflüssige Pfunde los zu werden. Manche Menschen stellen fest, dass sie bei abnehmendem Mond grundsätzlich weniger essen. Andere beobachten, dass sie an Tagen, an denen der Mond abnimmt, mehr essen können als normalerweise und dennoch nicht zunehmen. Diese Beobachtung stimmt, denn bei abnehmendem Mond ist Ihr Körper in der Lage, Nahrung schneller zu verdauen und zu verarbeiten. Hierbei verbraucht er mehr Energie, es kommt weniger zu Fetteinlagerungen. Allerdings sollte es in dieser Mondphase um etwas anderes gehen. Wichtiger wäre nun, dass Sie nicht einfach mehr essen. Achten Sie darauf, dass Ihre Nahrung reich an Ballaststoffen ist und zudem leicht verdaulich. Unterstützen Sie Ihren Körper, indem Sie Kräuter und Gewürze verwenden, die Ihre Verdauung fördern und anregen.

Leiden Sie unter träger Verdauung, können Sie zum Beispiel einmal ausprobieren, ein Glas warmes Wasser mit einer Prise Ingwer auf nüchternen Magen zu trinken. Verwenden Sie darüber hinaus kalt gepresste Öle, die reich an ungesättigten Fettsäuren sind. Auch durch Obst (z. B. Äpfel, Birnen, Kirschen oder Trauben) können Sie Ihre Verdauung anregen. Gewürze, die diese Wirkung haben, sind Cayennepfeffer, schwarzer Pfeffer, Paprikapulver, Zimt, Nelken oder Ingwerpulver. Sie können auch einen blutreinigenden Tee verwenden. Besonders gut geeignet sind Brennnessel-, Ringelblume-, Sonnenhut-, Taubnessel- oder Myrrhentee. Vermeiden sollten Sie dagegen Lebensmittel, die Ihre Verdauung besonders belasten. Hierzu gehören unter anderem geschälter Reis, Weißmehl, Wurzelgemüse, dunkles Fleisch, Eier, Zucker oder Schokolade. Gerade wenn Sie unter einer trägen Verdauung leiden, sollten Sie diese Nahrungsmittel unbedingt bei abnehmendem Mond so weit wie möglich vom Speiseplan streichen.

Nutzen Sie den abnehmenden Mond zur Entschlackung

In der Zeit des abnehmenden Mondes ist Ihr Körper besonders empfänglich für alles, was mit Entschlackung und Entgiftung zu tun hat. Sie sollten in den nächsten Tagen viel trinken, aber möglichst auch viel schwitzen. So eignet sich diese Zeit besonders gut für Trinkkuren, aber auch für Saunabesuche. Sie ist ideal, um eine Diät anzufangen.

Eine eventuelle Diät bzw. gesunde Ernährungsumstellung wird Ihnen dadurch erleichtert, dass Ihr Stoffwechsel schneller arbeitet. Ihr Körper verbrennt Speisen, die Sie zu sich nehmen, viel rascher. Aber auch kleine Sünden fallen im Moment nicht so ins Gewicht, was Ihnen den Weg zu einer gesunden Ernährung erleichtern wird.

Wirkungsvoll entgiften

Das Entgiften wird zweimal im Jahr empfohlen, einmal im Frühjahr und einmal im Herbst. Dazu gibt es zwei Methoden:

Es gibt die Ölkur. Es handelt sich im Grunde nicht um eine Kur, da Sie das Öl nicht einnehmen. Vielmehr nehmen Sie morgens direkt nach dem Aufstehen auf nüchternen Magen einen Löffel kaltgepresstes Sonnenblumenöl in den Mund. Ziehen Sie es durch die Zahnzwischenräume, von vorn nach hinten und zurück, schwenken Sie es hin und her, von einer Seite auf die andere. Machen Sie dies rund 15 Minuten lang. Danach müssen Sie das Öl unbedingt ausspucken, auf keinen Fall runterschlucken. Spülen Sie anschließend Ihren Mund gut aus.

Für die Blutreinigung dagegen empfiehlt sich eine Brennnesselkur. Diese sollten Sie im Frühling und im Herbst durchführen. Sie hat sich als hilfreich bei vielen Beschwerden erwiesen. Zudem bringt der verwendete Brennnesseltee Nieren, Blase und auch die Verdauung in Schwung. Allerdings sollten Sie mit dieser vierzehntägigen Kur bis zur nächsten Phase des abnehmenden Mondes warten. Trinken Sie jeden Tag so viel Brennnesseltee, wie Sie mögen bis zum nächsten Vollmondtag. Dann setzen Sie die nächsten vierzehn Tage aus bis zum folgenden Neumond und trinken Sie dann noch einmal den Tee bis zum darauffolgenden Vollmond. Nach diesen zweimal zwei Wochen fühlen Sie sich wie neu geboren.

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Dr. Martina Hahn-Hübner
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