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Der Mond im Zeichen Steinbock: Wissenswertes

Es gibt für jedes Sternzeichen ein paar Grundregeln, wie Sie sich verhalten sollten. Einige für die Steinbocktage erfahren Sie hier. An diesen Tagen herrscht eine kühle Stimmung. Achten Sie einmal darauf, wenn es wieder wärmer draußen ist: Steinbocktage sind immer etwas kälter als die übrigen Tage. Sie empfinden selbst große Hitze als nicht so warm. Kälte dagegen fühlen Sie stärker.

An Steinbocktagen sind Ihre Knie stark belastet

Die Steinbockenergie wirkt sich auf Ihr Knochengerüst, vor allem aber auf Ihre Knie sowie auf Ihre Haut aus. An diesen Tagen gilt:

  • Steht der Mond im Zeichen des Steinbocks, wirkt sich alles, was Sie für Ihre Haut, Knie und Knochen tun, doppelt vorbeugend, heilend und lindernd aus. Ausnahmen sind Operationen oder ähnliche Eingriffe, die diese Körperbereiche betreffen.
  • Was Knie, Knochen und Haut belastet, belastet sie an Steinbocktagen noch mehr als an anderen Tagen im Mondlauf.
  • Können Sie Termine für Operationen und Eingriffe frei wählen? Vermeiden Sie die Tage im Monat, in denen der Mond im Zeichen des Steinbocks steht. Dies gilt natürlich wie immer nicht für Notfälle.

Schonen Sie Ihren Körper

Belastungen Ihrer Knochen werden Sie an Steinbocktagen stärker fühlen als an anderen Tagen. Müssen Sie an diesen Tagen zum Beispiel viele Treppen steigen, werden Sie sich sicherlich wünschen, dass Sie sich bald hinsetzen dürfen.

Als untrainierter Mensch sollten Sie an Steinbocktagen auf längere Wanderungen oder Spaziergänge verzichten. Treiben Sie Sport, sollten Sie vorsichtig sein, wenn Ihr Meniskus oder Ihre Bänder im Knie bereits vorgeschädigt oder angegriffen sind. Tun Sie Ihren Knien lieber etwas Gutes. Greifen Sie zu Knieumschlägen oder machen Sie Einreibungen, zum Beispiel mit Franzbranntwein. Angebracht ist an Steinbocktagen auch sanfte Gymnastik, denn diese stärkt die übrigen Knochen. So können Sie zum Beispiel vorsichtige Dehnübungen absolvieren.

Haus und Garten mit dem Steinbock

Wenn die Gartensaison wieder anbricht, sollten Sie die Steinbocktage bei abnehmendem Mond dazu nutzen, um Unkraut zu ernten, Gartenwege anzulegen oder Zäune zu setzen. Auch für das Pflanzen oder Säen von Wintergemüse sind Steinbocktage sehr gut geeignet. Ebenso können Sie an diesen Tagen Ihren Kompost ansetzen, Ungeziefer in der Erde bekämpfen oder Blumen mit schwacher Wurzelbildung düngen.

Für den nächsten Herbst können Sie sich merken, dass Steinbocktage die Tage sind, an denen Sie Sauerkraut herstellen können. Wählen Sie dazu aber den abnehmenden Mond. Nimmt der Mond zu, gärt das Kraut zu schnell.

Schönheitspflege nach dem Mond

Wenn der Mond abnimmt, ist das für Sie eine perfekte Zeit, um sich um die eigene Schönheit zu kümmern. Steht der abnehmende Mond im Zeichen des Steinbocks, dann können Sie Hühneraugen, Warzen oder störende Hornhaut los werden. Aber versuchen Sie es nicht selbst. Begeben Sie sich dazu in die fachkundigen Hände einer Kosmetikerin oder Fußpflegerin.

Steinbocktage im abnehmenden Mond eignen sich zudem perfekt für die Pflege der Hände. So können Sie sich unter anderem die Nagelhaut an den Fingernägeln zurückschieben oder eben zurückschieben lassen. Aber Achtung: Lassen Sie sich diese auf keinen Fall abschneiden, auch wenn Sie sich durch sie gestört fühlen. Sonst haben Sie das Problem, dass diese lästige Haut deutlich schneller als vorher wieder nachwächst. Sie können nun auch Ihre Fingernägel stärken, zum Beispiel durch Schellack-Lack. Dieser hält, an Steinbocktagen im abnehmenden Mond aufgetragen, deutlich länger als normalerweise.

Steinbock-Tage: Perfekt für Maniküre und Pediküre

Generell sollten Sie für die Pflege von Zehen- und Fingernägeln einen Steinbock-Tag wählen. Nägel, die Sie an Steinbock-Tagen schneiden oder feilen, werden hart, widerstandsfähig und sie brechen kaum. Sicherlich reicht es nicht aus, die Nägel nur einmal im Monat an den Steinbock-Tagen zu pflegen, aber Sie sollten auf keinen Fall diese Tage versäumen.

Warzen und auch Fußpilz sollten Sie immer bei abnehmendem Mond behandeln, gleiches gilt für eine Nagelbett-Korrektur. All diese Behandlungen sind bei abnehmendem Mond wirksamer. Aber Achtung: Eingewachsene Nägel dagegen dürfen Sie auf keinen Fall bei abnehmendem Mond schneiden. Sie wachsen sonst immer weiter ein.

Kümmern Sie sich um sich selbst!

Die Steinbocktage sind wahre Schönheitstage: Nutzen Sie die Zeit und kümmern Sie sich einfach einmal um sich selbst. Dazu gehört zum einen die Ernährung. Perfekt passen zu diesen Tagen Wurzelgemüse, zum Beispiel Kartoffeln oder Karotten, die reich an Vitalstoffen sind. Sie können aber auch eine Gemüsesuppe kochen, in diese schneiden Sie all das Gemüse, was Sie gern essen.

Ihr Steinbock-Schönheitsprogramm können Sie damit fortsetzen, dass Sie Hautunreinheiten behandeln. Denn Reinigungsmilch, Peeling & Co. wirken an Steinbocktagen besonders gut. Übrigens: Wenn Sie kurze Haare tragen, sollten Sie am Steinbocktag zum Friseur gehen. Denn wenn Sie sie jetzt schneiden lassen, sagt man, wachsen sie langsamer nach.

Werden Sie zum Manager!

Wenn der Mond im Zeichen des Steinbocks steht, geht der Schwung und Elan, den Sie an den Schütze-Tagen hatten, in eine ruhige Art über. Dennoch behalten Sie Ihre Energie. Diese Tage eignen sich dafür, dass Sie Ihren Privatalltag und Ihre Haushaltsabläufe einmal genau betrachten und gründlich unter die Lupe nehmen. Stellen Sie sich dabei vor, Sie wären ein Konzernmanager und wollten Arbeitsabläufe optimieren.

Wie effizient läuft es bei Ihnen im Haushalt? Welche Tätigkeiten haben Sie in ihrem Ablauf von Ihrer Mutter oder Großmutter übernommen? Nicht alles, was man „immer schon so getan“ hat, ist falsch oder überholt. Aber manchmal können Sie doch mit einer Veränderung Ihrer Arbeitsmethoden viel Zeit und/oder Geld sparen. Überlegen Sie auch, wie Sie verhindern, dass lästige kleine Aufgaben immer wieder liegenbleiben und sich nach und nach zu einem großen Berg türmen. Vielleicht hilft es Ihnen ja schon, wenn Sie sich einen Tages- oder Wochenplan erstellen.

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Dr. Martina Hahn-Hübner
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Alte Kommentare
  • Birgit schrieb am 17.02.2012, 08:26 Uhr

    Sollte man nicht eher bei Vollmond bzw. bei abnehmenden Mond mit fasten beginnen und fasten? Fastnacht hat ohnehin nichts mit fasten zu tun (auch wenn die Kirche das gern so hätte). Die Bezeichnung kommt von faseln und das hat eine ganz andere Bedeutung.