Asiatische Medizin kennt Urin-Therapie seit Jahrtausenden
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell zum Thema Naturheilkunde
vom 10. Juni 2010, 06:00 Uhr
GNL5223
die indische Medizin hat im Gegensatz zur westlichen mehr als 2.000 Jahre Erfahrung mit der Eigenurin-Behandlung, die bei ihr einen großen Stellenwert einnimmt. Im Ayurveda wird Urin als Heilmittel eingesetzt. Auch Hippokrates schätzte Urin als Heilmittel. Die alten Ägypter schworen auf die positiven Wirkungen des eigenen Harns. Sie nutzen den Urin sowohl zur Analyse von Krankheiten als auch zur Heilung. Aus Beschaffenheit, Farbe, Geruch und Trübung zogen sie bereits - wie auch unsere heutigen Ärzte - Schlüsse auf bestimmte Leiden. In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wird Urin ebenfalls zur Diagnosestellung herangezogen.
Bei diesen Leiden wird von ayurvedischen Therapeuten eine Eigenurin-Behandlung empfohlen:
- Hautleiden wie Schuppenflechte oder Neurodermitis
- Rheuma
- Kopfschmerzen und Migräne
- chronisch entzündliche Darmerkrankungen
- Allergien
- Leberleiden
- Wechseljahrsbeschwerden wie Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Stimmungsverschlechterung
Bleiben Sie natürlich gesund!
Ihre Sylvia Schneider
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Petra Kielmeyer (10.06. 2010 06:20 Uhr):
Sehr geehrte Frau Schneider, in Ihrer Auflistung solte Lungenentzündung nicht fehlen. MfG P.Kielmeyer
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