April: Monat der Blasenentzündungen
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell zum Thema Blasenentzündung
vom 6. April 2010, 10:39 Uhr
GNL5223
vor allen Dingen Frauen ziehen sich in dieser Jahreszeit häufig eine Blasenentzündung zu - etwa wenn sie leichtsinnigerweise auf kalten Steinen Platz nehmen oder verschwitzt vom ersten warmen Sonnenschein ins Frösteln kommen. Zur Behandlung eines Blaseninfektes stehen heute etliche Medikamente bereit, die jedoch oft nur wenig ausrichten und das ständige Wiederaufflammen der Infektionen nicht verhindern können. Das ist aber besonders wichtig, um das Aufsteigen der Bakterien in Richtung Nieren zu verhindern. Deshalb besinnt man sich immer häufiger wieder auf die bewährten Rezepte aus Großmutters Arzneikiste.
Der erste Schritt ist die Linderung des akuten Anfalls. Denn zu diesem Zeitpunkt lässt sich ein Aufsteigen der Keime noch verhindern und Schäden an Blase und Nieren vermeiden. Das Wichtigste dabei ist trinken, trinken und nochmals trinken. Das verdünnt den Urin und mildert seine schneidende Schärfe. Außerdem werden dadurch die Krankheitskeime aus der Blase gespült. Bis die meisten Bakterien aus der Blase vertrieben sind, ist es unerlässlich, dass Sie so oft wie möglich auf die Toilette gehen, damit die Blase auch entleert wird. Die Wärme einer Wärmflasche entspannt, entkrampft die Blasenregion und führt dazu, dass Ihr Urin kühler ist als die Haut in der Gegend um die Harnöffnung. Das vermindert ebenfalls die Schmerzen beim Wasserlassen.
Unternehmen Sie in diesem Stadium nichts, werden die Schmerzen sowie das Gefühl zu müssen, aber nicht zu können, fast unerträglich. Schließlich kann sich sogar Blut im Urin zeigen. Je öfter es bei Ihnen zu solchen Blasenattacken kommt, desto schneller ist das Stadium erreicht, in dem die Blase zu bluten beginnt, weil sie nie richtig ausheilt. Jeder Tropfen des durch die Entzündung heißen und scharfen Urins, der nun über die inneren wunden Stellen läuft, verursacht Ihnen Höllenqualen.
Erfahren Sie gleich meine Erste-Hilfe-Tipps für Ihre Blase.
Bleiben Sie natürlich gesund!
Ihre Sylvia Schneider
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Caspar Schmitz (06.04. 2010 11:51 Uhr):
Hallo Frau Schneider, Ihre Tips sind sehr hilfreich und z.T. daß,was ich bei meiner Harnwegs- und Blasenentzg. vor einigen Wochen auch tat. Man kann die Infektion schneller stoppen,wie auch die Harnwegsinfektion Gonorrhö, in dem mensch zusätzlich Senföle zu sich nimmt,wie im Medikament Angocin enthalten. Man braucht für ca. 7 Tage etwa 25 Tabl. täglich und kann dann auch auf Asperin und ASS verzichten,welche Sie ja auch als nicht ganz unproblematisch erkannt haben! In Kenia konnte ich so erstaunlich schnell 2 Fälle von Gon. zum verschwinden bringen,ohne Rückfall. Den Namen Angocin werden Sie wahrscheinlich nicht veröffentlichen können,es besteht aus Kapuzinerkressekrautpulver 200 mg und Meerrettichwurzelpulver 80 mg. Habe hier in Kenia erstaunliche Erfolge mit nat. Präparaten!
Antworten - Kommentar von Marlis Grüterich (07.04. 2010 13:03 Uhr):
“gleich“ kam keine Erklärung
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