Am Anfang steht immer eine Erkältung
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell zum Thema Nasennebenhöhlenentzündung
vom 31. August 2010, 06:00 Uhr
GNL5356
Entzündungen des Nasennebenhöhlen sind also quasi Kollateralschäden von Erkältungen. Da die Schleimhaut der Höhlen direkt mit der Nasenschleimhaut verbunden ist, bleibt sie bei einem Schnupfen selten verschont. Sie spüren das dann als verstopfte Nase. Hinter Ihrer Stirn beginnt es zu pochen und zu drücken, Wange oder Schläfe schmerzen - je nachdem welche Seite betroffen ist. Wird die Entzündung der Nasennebenhöhlen chronisch, leiden die Betroffenen auch jetzt im Sommer ständig unter einer verstopften Nase, Reizhusten und Kopfschmerzen. Die Entzündung kann dann auch auf andere Bereiche übergreifen - etwa auf Stirnhöhlen oder Zahnwurzeln.
Außer einer Erkältung kann eine Sinusitis folgende Ursachen haben:
- Allergien
- Verkrümmung der Nasenscheidewand
- Polypen in der Nase
- Kieferhöhlenentzündung
- Zahnwurzelentzündung
Die Medizin unterscheidet diese Formen der Sinusitis:
- akute bakterielle Sinusitis: dauert weniger als 30 Tage
- subakute bakterielle Sinusitis: dauert 30 bis 90 Tage
- rezidivierende akute bakterielle Sinusitis: tritt wiederholt auf mit symptomfreien Intervallen von etwa zehn Tagen
- chronische Sinusitis: Husten, Naselaufen und Schwellungen der Schleimhäute haben sich als Dauergast eingerichtet.
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Jürgen Beck (31.08. 2010 06:44 Uhr):
Wo ist bei diesem Artikel die versprochene Hilfe???
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