Am Anfang der Meditation steht bei uns meist Yoga
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell zum Thema Yoga
vom 31. Mai 2011, 06:00 Uhr
GNL5356
Yoga im eigentlichen Sinne ist eine Selbsterfahrungsmethode, die auf dem buddhistischen Pfad zur "erlösenden Erleuchtung" führen soll. Atem- und Körperübungen sind dabei eine Art Vorbereitung. Schon im frühen Mittelalter entstanden viele Unterarten und Varianten des Yoga. Bei uns ist das Hatha-Yoga am bekanntesten. Es beschränkt sich meist auf die Körper- und Atemübungen. Doch es kann auch den Weg zu anderen Bewusstseinzuständen und Erleuchtung bereiten. Tai-Chi oder Qi-Gong beinhalten ebenfalls meditative Aspekte. Die Versenkung der buddhistischen Zen-Kunst geht dabei wohl am weitesten und verlangt Ihnen am meisten ab. Doch auch das christliche Beten kann eine tiefe Versunkenheit auslösen - auch das ist wissenschaftich nachgewiesen.
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Ottensmeier Evelyn (31.05. 2011 15:02 Uhr):
Hallo Frau Schneider, mit Interesse lese ich regelmäßig ihre Gesundheitstipps. Zum Thema sanfte Bewegung und Entspannung vermisse ich immer wieder, dass Sie auch andere Möglichkeiten als Yoga benennen.Qi Gong z. B- Meditation in Bewegung,aber auch das Üben der Versenkung und das Bewahren des Geistes, der Aufmerksamkeit an einem Körperbereich ist eine wunderbare Methode der Entspannung. Ich selbst erlebe täglich in meinem Arbeitsalltag in den Präventionskursen,in den Unternehmen,in den ich Qi GOng unterrichte, wie es gerade bei Schmerzen und besonders bei Schlafstörungen Hilfe bringt. Im Übrigen lassen sich die Elemente des Qi Gong: Meditation,Atemübungen, Körperhaltungen und langsame, bewußt ausgefürhte Bewegungen therapeutisch nutzen. mit den besten Wünschen Evelyn Ottensmeier
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