Akupunktur und Homöopathie können bei Heuschnupfen helfen
Dr. Martina Hahn-Hübner in Täglich Gesund zum Thema Heuschnupfen
vom 19. August 2010, 16:00 Uhr
GNL5223
Frau Ursel G. hat diese Frage:
Gibt es eine Möglichkeit, Heuschnupfen auch mit alternativen Therapien zu behandeln?
Liebe Ursel,
es hat sich gezeigt, dass Heuschnupfen sehr gut mit Akupunktur behandelt werden kann. Hierzu gibt es nicht nur Erfahrungsberichte von betroffenen Allergikern. Auch Studien zeigen, dass Akupunktur bei dieser Art Allergie wirklich hilft.
Auch mit der Homöopathie haben viele Menschen sehr gute Erfahrungen gemacht. Allerdings ist es nicht so einfach, hier das passende Mittel auszuwählen. Bei der Entscheidung, was Ihnen helfen könnte, müssen viele Faktoren berücksichtigt werden: Ihr Allgemeinzustand, die Art Ihrer Allergiesymptome, wann und wie stark diese auftreten und einiges mehr.
Wenn Sie sich für eine homöopathische Behandlung interessieren, sollten Sie sich daher an einen Homöopathen wenden und sich von diesem das richtige Mittel empfehlen lassen.
Bleiben Sie gesund,
Ihre Dr. Martina Hahn-Hübner
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Bruno Peters (19.08. 2010 18:01 Uhr):
Als Alternative bei Allergien sollten vor allem auch Vitalstoffe erwähnt werden.Vor allem Quercetin,Folsäure,Vitamin E, und L-Arginin sind da sehr gut erforscht. Seit längerem ist bekannt, dass Folsäure, auch Vitamin B9 oder Folat genannt, eine wichtige Rolle bei der Bildung roter Blutkörperchen spielt und das Risiko von Neuralrohrfehlbildungen - offener Rücken - bei Neugeborenen reduziert. Eine neuere Studie von Forschern der Johns Hopkins School of Medicine konnte unlängst beweisen, dass sie außerdem die Symptome von Allergien und Asthma verringern kann. Die Auswertung von mehr als 8000 Krankenakten ergab, dass ein Zusammenhang zwischen der Höhe des Folsäurespiegels und der Entwicklung von Atemwegs- bzw. Allergieerkrankungen besteht: Menschen mit höheren Vitamin-B9-Spiegeln im Blut besaßen weniger IgE-Antikörper und litten seltener an Allergien. Interessant ist auch, dass laut Studie Menschen mit sehr niedrigen Folatspiegeln ein 16 Prozent höheres Asthma- und ein 31 Prozent höheres Atopierisiko besitzen, also eine körperliche Neigung zu einer krankhaft erhöhten Bildung von IgE-Antikörpern. Wesentlich allerdings ist die Qualität der Vitalstoffe.Hier gebe ich gerne als Gründer der ersten Selbsthilfegruppe Gesundheit nähere Infos unter brunopet@web.de Wer mich dabei unterstützen möchte die SHG-Gesundheit in Deutschland auszuweiten,ist ebenso eingeladen sich bei mir zu melden. Eröffnet wird die erste Selbsthilfegruppe - Gesundheit Deutschlands auf der hessischen Landesgartenschau in Bad Nauheim am 04.09.2010
Antworten - Kommentar von Prof Dipl Ing Dietrich Fauteck (19.08. 2010 21:20 Uhr):
Sehr geehrte Frau Dr. Hahn-Hübner! Meine Frau litt schon im Alter unter 6 Jahren an Heuschnupfen. Sie wird Ende des Jahres 80. Als wir geheiratet hatten, erlebte ich erstmalig einen schweren Heuschnupfenfall in meinem Leben, verbunden mt Asthma. Nach einigen Jahren kamen wir auf die Idee, es mit Weleda-Spritzen zu versuchen. Das linderte die Begleiterscheinungen. In den drei Schwangerschaften blieb der Heuschnupfen etc. aus. Als sie ca. 60 Jahre war, wurde uns ein Dr.med. empfohlen, der von der HNO-Seite kam und naturheilkundlich schon längere Zeit arbeitete. Mit dem BiCom-Gerät entdeckte er bei ihr die Allergiestoffe, einige Grasarten, auch Getreide. Er verordnete Phoenix-Mittel zur Entgiftung und behandelte von Februar - April meine Frau mit Schwingungen. Im Mai/Juni darauf konnte meine Frau mit mir ohne Beschwerden an blühenden Wiesen vorbeigehen. Das war der Erfolg der Bioresonanztherapie. Diese Erfolge blieben uns bis heute treu. Allerdings geht meine Frau regelmäßig ab März bis Mitte April in diese Praxis, um sich mit den passenden Frequenzen behandeln zu lassen. Auf diesen Arzt wurde sie durch einen Leidensgenossen aufmerksam gemacht. Die Erfolge dieses Arztes sprachen sich in Kaiserslautern herum. Er behandelte nur Privatpatienten und gewann von Kollegenpraxen viele Privatkunden dazu, die natürlich darüber nicht erfreut waren. Dieser Arzt ging nach einigen Jahren in den Ruhestand. Wir suchten ihn zuvor extra noch einmal auf, um ihn zu danken, zumal er bei einer unserer Töchter, die vermutlich durch eine Überdosierung eines Betäubungsmittels während einer Zahn-OP - 4 Weisheitszähne !!! auf einen Streich nicht mehr zu Kräften kam. Er gab ihr zweimal wöchtentlich über längere Zeit eine ca. 15minütige Schwingungsbehandlung. Sofort nach dieser fühlte sie sich normal, war also gestärkt worden. Das o.a. Betäubungsmittel hatte eine Komponente, die ihre Hypophyse vermutlich erheblich geschwächt haben mußte. Unser Dr. empfahl uns anstelle des BiCom - steht für teure Preise, ein preiswertes Gerät von der Holimed GmbH. Da hatten wir aber schon ein anderes System gekauft. Von dem Holimed-System werden mir immer wieder gute Dinge berichtet. Lassen Sie sich mal als Ärztin Infos zusenden. Es lohnt sich nicht nur für Heilberufe, sondern auch für Privatpersonen, die sich in vielen Fällen alleine helfen können, insbeson-dere in den sprechstundenfreien Zeiten der Woche. Die Wirkungsweise von naturheilkundlichen Mitteln läßt sich gut ermitteln. Wenn Sie sich mit der Frequenz-therapie befassen wollen, dann wäre die Präsidentin der »Deutschen Gesellschaft für Frequenztherapie e.V.« für Sie eine gute Ansprechpartnerin: Frau Dr. med. Sigrid Teupe Sie arbeitet u.a. viel mit Laserstrahlen u.a.m. und beschreitet erfolgreich Wege, die die Schulmedizin ablehnt. Ihre Heilungsfälle hat sie sauber dokumentiert. Sie steht mit Ihrem Ehemann, der auch Mediziner ist, voll auf der Seite der Naturheilkunde und legt Wert auf den wissenschaftlichen Hintergrund. Sie können sich bei der Kontaktnahme gerne auf mich berufen. Nun wünsche ich Ihnen und Ihren Kollegen und Kolleginnen weiterhin viel Erfolg in Ihrer Informationsarbeit. Übrigens kenne ich noch andere Gebiete der giftfreien Medizin mit eigenen Erfahrungen. Aber davon später, wenn Sie daran interessiert sind. Ein Gebiet davon ist m.E. reif für die Nobelpreisverleihung an zwei Personen, weil ohne Gifte Heilungs- und Vorbeugungerfolge gift- und medikamentenfrei sehr kostengünstig sowie oft schnell erzielt werden können, verglichen mit den schulmedizinischen Ausgaben für Pharmaprodukte. Es werden Probleme gelöst, die in schwierigen Fällen nicht heilbar waren und das giftfrei innerhalb weniger Wochen. Es würde mich freuen, wenn Sie mir antworten würden. Diese Zeilen verstehen Sie bitte als absolut vertraulich. Sie sind nicht zur Veröffentlichung gedacht, sondern nur zur Information sowie zur Anregung für Ihre Newsletterarbeit und die medizinisiche Praxis- und Vortragsarbeit von Herrn Dr. Spitzbart mit Kollegen. Mit freundlichen Grüßen Prof. Dipl.-Ing. Dietrich Fauteck
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