4 Ernährungstipps; mit denen Sie Harnsteinen vorbeugen
Dr. Dietmar Kowertz in Verbraucherschutz Vertraulich
vom 7. Juli 2009, 10:00 Uhr
GNL5356
Harnsteine sind überaus unbeliebter Ballast. Meist sind sie eine Erblast und kaum vermeidbar, aber man kann ein Stück weit auch selbst dazu beitragen, dass sie nicht entstehen. Wie, erfahren Sie gleich.
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Viel Spaß beim Lesen!
Dr. Dietmar Kowertz
4 Ernährungstipps; mit denen Sie Harnsteinen vorbeugen
- Trinken Sie genügend! Gerade jetzt sollten Sie darauf achten, täglich 2,5 Liter Getränke zu sich zu nehmen, wenn Sie stark schwitzen, sogar 3 Liter und mehr. Am besten mineralstoffarmes Tafelwasser oder Leitungswasser. Auch Tees oder Orangen-, Zitronen- und Pampelmusensaft sind empfehlenswert.
- Koffeinhaltige Erfrischungsgetränke und Bier nur in Maßen genießen. Sie senken den pH-Wert des Harns und setzen die Zitratausscheidung herab, was einer Harnsteinbildung Vorschub leistet.
- Setzen Sie vor allem pflanzliche, ballaststoffreiche Lebensmittel auf Ihren Speise-Fahrplan. Mangold, Rhabarber und Spinat sollten Sie wegen des hohen Oxalatgehalts meiden, ebenso sollten Sie auf grüne Erbsen und weiße Bohnen verzichten, deren Purin erhöht ebenfalls das Harnstein-Risiko.
- Kontrollieren Sie Ihren Verzehr an Wurst und Fleisch. Mehr als 150 g pro Tag sollten Sie sich wegen des darin vorkommenden Purins nicht genehmigen. Am besten: Zwei Tage pro Woche ganz auf Fleisch und Wurst verzichten.