So setzen Sie Ihren Aschermittwoch-Kater schachmatt
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell
vom 25. Februar 2009, 06:00 Uhr
GNL5356
Liebe Leserinnen,
liebe Leser,
nun sind die "tollen Tage" schon vorbei, und ab heute schlägt der "Ernst des Lebens" wieder zu. Möglicherweise hat der eine oder die andere von Ihnen noch einen dicken Kopf zu beklagen. Der berühmt-berüchtigte Aschermittwochs-Kater ist nun leider nicht mehr zu verhindern. Es gibt gibt jedoch einige bewährte Mittel aus der Naturheilkunde, die Ihnen vielleicht noch Erleichterung verschaffen. Allen voran kann ich Ihnen empfehlen viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen - am besten trinken Sie eine salzige Brühe. Ein Löffel Honig hilft Ihrem Blutzucker wieder auf die Beine. Aktivkohle und saurer Hering verzögern den Eintritt von Alkohol ins Blut. Empfohlen werden auch Borretschöl, Hefeextrakt, Artischocke und Kaktusfeige. Wechselduschen, Saunabesuch und ein ausgiebiger Spaziergang an der frischen Luft bringen Ihren Kreislauf wieder in Schwung.
Ansonsten ist es mit einem Kater wohl ähnlich wie mit einer Erkältung: Mit Doktor dauert ein Schnupfen eine Woche, ohne Doktor sieben Tage. Das hilft nur abwarten und Tee trinken. Und das ist vielleicht auch ganz gut so, oder? Denn aus Schaden wird man ja bekanntlich klug ...
Bleiben Sie natürlich gesund!
Ihre Sylvia Schneider