So polen Sie schädliche Muster um
Helmut Erb in Fit in 8 Minuten
vom 31. August 2011, 05:00 Uhr
GNL5356
Die Ist-doch-alles-egal-Haltung: Sie lassen den Kopf hängen, ebenso Ihre Mundwinkel, Ihre Schultern sacken in sich zusammen und Ihr Rücken verkrampft sich. Sie verspüren Atembeklemmungen. So geht es auch anders: Heben Sie selbstbewusst Ihren Kopf und schauen Sie Ihrer Umgebung offen ins Gesicht. Wie groß sind die Probleme wirklich, die Sie belasten? Ihre Ohnmachtsgefühle verflüchtigen sich allmählich.
Die Ich-fühl-mich-nicht genügend-geliebt-Haltung: Sie ziehen den Kopf ein, neigen den Hals. richten die Augen zum Boden, schieben Ihr Becken nach vorne und lächeln hilflos. Aus dieser Haltung können Schulter- und Nackenverspannungen resultieren. So geht es auch anders: Tragen Sie Ihren Kopf aufrecht und versuchen Sie, das unterwürfige Lächeln zu vermeiden. Sie werden sich selbst einfach lieber mögen und aus sich selbst heraus aufrecht sein.