Mit Krafttraining „flutscht“ die Gartenarbeit besser
Helmut Erb in Fit in 8 Minuten
vom 29. April 2009, 05:00 Uhr
GNL5356
Im Garten profitieren Sie davon, wenn Sie regelmäßig Krafttraining machen. Fehlen Ihnen die Muckis setzen Sie Ihren Körper falsch ein. Dadurch überlasten Sie rasch Ihre Schulter- und Nackenmuskulatur. Ideal für Gärtner sind ein leichter Ausdauersport wie Wandern, Laufen oder Schwimmen sowie Gymnastik für einen starken Rumpf. Eine ausgebildete Bauch- und Rückenmuskulatur stabilisieren Ihre Wirbelsäule und schützen sie vor Belastung. Trainierte Beinmuskeln machen Ihnen den Umgang mit Spaten und Schaufel leichter.
Vielleicht gönnen Sie sich auch ergonomisch ausgeklügelte Geräte für Ihre Arbeit, denn diese erleichtern es Ihnen, Ihre Scholle gelenkschonend und kraftsparend zu beackern. Speziell für Menschen mit Gelenkbeschwerden in Fingern, Handgelenken und Ellenbogen werden Gartengeräte angeboten, die das Hantieren erleichtern. Fragen Sie in Ihrem Gartencenter danach. Legen Sie wie beim Sport auch regelmäßig kleine Verschnaufpausen ein, machen Sie kleine Lockerungsübungen und genießen Sie Ihren Garten.