Meine 8 Tipps für eine freie Nase
Helmut Erb in Fit in 8 Minuten
vom 29. Januar 2009, 05:00 Uhr
GNL5356
1. Trinken Sie ausreichend Flüssigkeit, damit der Schleim in den Atemwegen sich verflüssigen und leichter abgehustet werden kann.
2. Ziehen Sie die Nase lieber mal hoch, anstatt immer gleich kräftig ins Taschentuch zu trompeten. Dabei wird nämlich der Druck in Ihren Nebenhöhlen unangenehm erhöht und der Schleim weiter nach oben in die Stirnhöhle gepresst.
3. Benutzen Sie Papiertaschentücher und werfen Sie diese nach dem Benutzen weg (in Müll, nicht in den Papierkorb!).
4. Inhalieren Sie, um Ihre Atemweg zu befeuchten. Dazu eignet sich beispielsweise der klassische Kamillienblütenaufguss. Verwenden Sie vorher abschwellende Nasentropfen, dann kann die Kamille besser wirken.
5. Nasentropfen sollten Sie ansonsten nur kurz verwenden, denn sie trocknen die empfindlichen Schleimhäute aus. Verwenden Sie Tropfen oder Sprays ohne Konservierungsmittel, und teilen Sie Ihr Fläschchen nicht mit anderen. Werfen Sie es weg, wenn Ihre Symptome abgeklungen sind, selbst wenn noch ein Rest enthalten ist. Bis zum nächsten Einsatz wäre er total verkeimt.
6. Wenn wieder weniger Sekret gebildet wird, trocknen die Schleimhäute aus, und es kommt zur Borkenbildung. Pflegen Sie Ihre Nasenschleimhäute nach dem Abklingen der Symptome deshalb mit Salzspülungen und vitaminhaltigen Nasensalben.
7. Halten Sie Ihre Füße warm. Sind Ihre Füße kalt, ziehen sich die Blutgefäße in Ihrem ganzen Körper zusammen. Das verschlechtert auch die Durchblutung Ihrer Nasenschleimhaut.
8. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber, ob Ihnen ein zusätzliches Zinkpräparat aus der Apotheke dienlich sein kann, um Ihr Immunsystem zu unterstützen.