Homöopathie trotz schulmedizinischer Behandlung?
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell zum Thema Homöopathie
vom 12. November 2008, 06:00 Uhr
GNL5223
Das wollte NA-Leser Lothar von mir wissen. Dies lässt sich jedoch so generell nicht beantworten, denn es hängt vom Einzelfall ab. Aber im Normalfall eher nicht, weil sich die Wirkungen widersprechen oder überlagern können. Wenn Sie zu Ihren Kügelchen mal eine Schmerztablette nehmen, ist dies kein Problem. Doch wenn Sie beispielsweise von Ihrem Heilpraktiker gegen eine Allergie behandelt werden, sollten Sie keine schulmedizinischen Medikamente einnehmen, weil sonst nicht kontrolliert werden kann, ob und wie die Homöopathie wirkt. Wenn Sie eine chronische Erkrankung oder ein anderes schwerwiegendes Leiden haben, müssen Sie ohnehin als Erstes mit behandelnden Arzt über eine homöopathische Zusatzbehandlung sprechen. Ihre Medikamente dürfen Sie nicht einfach absetzen.
ähnliche Beiträge
- Leseranfrage: Kann ich Homöopathie mit schulmedizinischer Behandlung v
- Wie Akupunktur und Homöopathie im Verbund Ihre Schmerzen lindern
- Homöosiniatrie: Wie Akupunktur und Homöopathie Schmerzen lindern
- So vertragen sich Homöopathie und schulmedizinische Behandlung
- Homöopathie lindert Nebenwirkungen von Krebstherapie
- So wirkt die Homöopathie
- Homöopathie: Erstverschlimmerung ist normal
- Homöopathie stärkt Sie, wenn Sie erkältet sind
- Was Ihre Zahnpasta mit Homöopathie zu tun hat